Madanii entführen uns in eine unwirkliche Welt aus Bewegungen und Verknotungen.

Das mit den surrealen Traumwelten können sie gut: Das Duo Madanii kreiert einen Sound, der weit wegträgt. Ein bisschen verwunschen, ein bisschen verhallt, die Beats manchmal schleppend, Sängerin Dena zieht darauf Linien.

Mit dem neuen Video zu den Tracks HOLES und MVNIA befördern uns Madanii dann jetzt auch in einen visuellen Bann. Oder sollen wir lieber sagen: Eine Bilderflut aus Bondage, Orgie, Glitzer und Pastell? All das strömt einem in dem Clip entgegen – und wir müssen zugeben: Wir haben Fetisch noch nie so hypnotisch gesehen. „Die Bondage Elemente stehen symbolisch dafür das wir alle durch die Gesellschaft eingegrenzt werden: Es geht um die Erwartungen an einen, Norm und Normalität die uns aufgedrückt werden,“ erklärt Dena den Hintergrund ihres Clips.

Madanii schaffen es, uns zu schocken und zu betören gleichzeitig, wenn die Frontfrau gefesselt im Bild hängt, ihren Körper durch die unwirklich anmutenden Szenen bewegt oder zu den Beats und Klängen tanzt. Es sind die Kontraste, mit denen diese Band spielt – und denen man sich nicht entziehen kann. Wir sind dann erstmal beschäftigt mit dem Video. Auf Dauerschleife.

>> Neuer MINE-Song: Wenn Berlin dir beim Musikvideo hilft

>> Im Video zu „Hear me out“ rast Juice WRLD durch sein eigenes Videospiel!

Quelle: Noizz.de