Sie wurden kurz vor seinem Tod in New York aufgenommen.

Die Streaming-Plattform Spotify veröffentlich immer wieder sogenannte „Live“,- oder „Akustik-Sessions“. Dieses Mal von dem kürzlich verstorbenen Rapper Mac Miller – und das macht verdammt traurig. Warum? Gerade bei ruhigeren Songs berührt die Musik das Herz umso mehr: keine schrillen Pop-Beats, nur die Stimme und sanfte Klänge im Hintergrund.

Meist sind viele überrascht, wie gut der ein oder andere tatsächlich live singen kann. Oder wie geil die Stimmung auf einem Konzert ist. Es klingt echter. Besser. Man fühlt sich dem Künstler näher.

Auch bei Mac Miller ist das der Fall. Spotify veröffentlicht zwei Tracks des Rappers, die kurz vor seinem Tod aufgenommen wurden: „Dunno“ (von seinem letzten Album „Swimming“) und „Nothing From Nothing“ – ein Cover von Billy Preston. Wenn er „Until, until, there is no longer, let's get lost inside the clouds“ in das Mikrofon singt, fühlt es sich an, als sei er ganz nah – und nie weg gewesen.

Wer eine Träne verdrücken muss: Das ist vollkommen okay.

Quelle: Noizz.de