Sie leidet seit Jahren an einer Posttraumatischen Belastungsstörung.

Mit gerade mal 22 Jahren brachte Lady Gaga ihr immens erfolgreiches Debut-Album "The Fame" raus. Danach ging es für sie nur noch in eine Richtung: steil nach oben. Alle ihre nachfolgenden Alben landeten auf Platz eins der US-Charts.

Der schnelle Erfolg tat ihr jedoch gar nicht gut. In einem Interview mit US-Moderatorin Oprah Winfrey offenbarte die mittlerweile 33-jährige Musikerin, dass sie seit Jahren an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leidet.

Im Rahmen von Oprahs "2020 Vision: Your Life in Focus"-Tour erzählte Gaga, dass sie mit 19 mehrmals vergewaltigt wurde. Das hatte sie zwar schon vor fünf Jahren in der "Howard Stern Show" offenbart; dieses Mal hat sie aber mehr über die Folgen des traumatischen Erlebnisses gesprochen.

Durch ihren bald darauf erfolgten Ruhm hatte sie nie Zeit, die Vergewaltigungen zu verarbeiten. Dadurch entwickelte sie Fibromyalgia, einen Zustand, in dem der Körper Schmerz, Müdigkeit und/oder Konzentrationsschwächen erlebt. Laut Gaga ahmen diese Schmerzen das Gefühl nach, dass sie während den Vergewaltigungen hatte.

Heute ist sie in Therapie und nimmt Medikamente, die ihr helfen, einen normalen Alltag zu leben. Lady Gaga ist Verfechterin von Medikamenten, die man im Zuge einer psychischen Störung nehmen kann. Sie sagt, dass sie ohne ihre Medikamente schnell die Fassung verlieren würde.

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Quelle: Noizz.de