Kollegah crasht mit 50 Pumpern die größte Fitness-Messe der Welt

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Letztes Jahr musste er die Fibo fluchtartig verlassen - durch den Notausgang.

Kaum ist ein wenig Ruhe eingekehrt nach dem Echo-Eklat um Kolle und Farid Bang, macht der Straßenrapper (schon) wieder von sich reden. Diesmal aber nicht durch diskussionswürdige Textstellen, sondern durch sein testosterongeschwängertes Auftauchen bei der Fibo, der größten Fitness-Messe der Welt.

Kollegah besuchte das Event mit seinem Sponsor, dem Zec+-Chef Matthias Clemens - und mit einer circa 50 Mann starken Muskel-Entourage.

Der einzige Kollegah-Begleiter ohne Conan-der-Barbar-Figur: Hip-Hop-YouTuber Rooz.

"Wir machen einen friedlichen Rundgang, um allen zu demonstrieren, dass wir keine Krawallmacher sind", kommentierte Kollegah seine imposante Stippvisite, um sofort scherzhaft nachzulegen: "Das war ein Scherz."

Ob der selbsternannte Boss jetzt Stärke demonstrieren will? Geschlossenheit? Oder ob er tatsächlich Angst hat, angegriffen zu werden, wie BILD mutmaßt, und sich - wie man im Mafia-Slang zu sagen pflegt - "muscle" besorgt hat, also "Muskeln" im Sinne von schlagfertigem Begleitschutz?

Vielleicht.

Vielleicht wär's aber auch ohne Echo-Eklat genau so abgelaufen.

Zec+ kommentiert die Aktion auf seiner Facebook-Seite wie folgt: "Wir haben unser Wort gehalten & die Fibo wie die 300 gestürmt!" Die "300" kennen wir spätestens seit der gleichnamigen Hollywoodverfilmung - eine eher blutige Angelegenheit ...

Quelle: Noizz.de

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