Und irgendwie klingt es nicht so, als ob er seinen Übergriff bereut ...

Viele Fans regten sich auf, Kollegah schwieg – darüber, dass er am Samstag in Leipzig beim Auftakt-Konzert seiner „Imperator“-Tour einen Fan verprügelt hat. In seinem Tour-Vlog erwähnte er den Zwischenfall mit keinem Wort; dafür schalteten sich andere ein, sprangen dem Gangster-Rapper zur Seite oder kritisierten ihn.

Sein Rap-Kollege Manuellsen twitterte, dass er „den Palawer überbewertet“ finden würde, der geboxte Fan ja Kollegahs Gewichtsklasse gewesen sei und sich also hätte wehren können.

Hans Entertainment fand die Aktion gar nicht gut:

Und Kollegah?

Einen Tag nach dem Eklat, auf seinem Konzert in München, ging der Musiker auf seine Prügelei ein und sagte:

„Das ist ein bisschen ins Auge gegangen ... Du kannst den Boss als Fake bezeichnen, als Wannabe-Zuhälter, er trifft den Takt nicht ... Aber fass ihm nicht an seine 1000-Dollar-Versace-Brille.“

Dann veranstaltete er wieder ein Rap-Battle und holte dafür zwei Zuschauer aus dem Publikum. Dem Gewinner schenkte er die Brille ...

Quelle: Noizz.de