„Bitte fick ihn und seine Freundin, ich filme es auch gerne.“

Celina kniet sich vor das Bett von Hustensaft-Jüngling, streicht mit der Hand über seine Hose, öffnet seinen Gürtel – und dann passiert: NICHTS. Nur ein schlecht angetäuschter Blowie. Das hatten Fans des Rappers anders erwartet!

Am Donnerstagabend sollte eigentlich der lang angekündigte Porno des Pärchens veröffentlicht werden. Doch zu sehen war kein heißer Sexfilm – sondern ein Musikvideo namens „P*RN*“. Es folgte ein riesiger Shitstorm. Sogar Sex-Youtuberin Katja Krasavice zeigte sich verärgert und verlinkte Rapper Farid Band in ihrer Instagram-Story: „Hustensaft-Jüngling hat nur angetäuscht und nichts kam. Farid Bang, bitte fick ihn und seine Frau – ich filme es auch gerne.“

Instagram Story von Katja Krasavice Foto: katjakrasavice / Instagram

Dass die Sex-YouTuberin schon lange einen Porno drehen wollte, ist nichts Neues. Doch was hat Farid Bang damit zu tun? Der Rapper des Labels „Banger Musik“ findet – wie viele andere – Celina extrem hot. So schreibt er unter einem Instagram-Post von Hustensaft-Jüngling: „Ich folge dir jetzt. Wenn der Film morgen nicht kommt – mache ich den Film mit deiner Freundin!“ Der Banger will bangen.

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Der Porno ist schon lange angekündigt und eigentlich Teil einer Wette mit seinen Fans: Hustensaft-Jüngling versprach ein Sexfilmchen mit seiner Flamme zu drehen, sobald er auf Instagram 130.000 Follower und auf YouTube 100.000 Abonnenten zusammen hat. Sogar Farid Bang folgte dem Money-Boy-Anhängsel. Das Ziel war schnell erreicht – doch es passierte lange nichts. Die Fans wurden ungeduldig, voteten Hustensaft Musikvideos wie „Klau deine Bitch“ auf YouTube runter. Hustensaft-Jüngling wurde immer weiter dazu gedrängt, endlich einen Porno mit Celina zu drehen.

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Dementsprechend war die Erwartung hoch, als der Sexfilm für Donnerstagabend um 17:00 Uhr angekündigt wurde. Doch anstatt diesem Musikvideo, indem sich sogar Celina an Rap-Lines versucht, hätte Hustensaft seine Fans einfach anderweitig vertrösten oder entschuldigen sollen. Aber wer hoch fliegt fällt tief – oder im Fall von Hustensaft: Fligh high und verliere Tausende Follower. Laut dem Onlinemagazin „Raptastisch“ soll er fünf Stunden nach Veröffentlichung des Videos auf YouTube 150.000 Abonnenten weniger gehabt haben.

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Quelle: Noizz.de