Wenn dir der Herbst langsam zu trist wird, haben wir genau das Richtige für dich!

Die Australierin E^ST hat mit ihrer neuen Single „Life Goes On“ den perfekten Song für all die, die sich manchmal auch fragen: Wie schnell vergeht eigentlich die Zeit?

Das Leben geht weiter, „Life Goes On“: Wem ist dieser Gedanke in irgendeiner ausweglosen Situation nicht auch schon mal durch den Kopf gegangen. Genau dieses Gefühl fängt E^ST in ihren Songs ein.

Wie spricht man das eigentlich aus, also ihren Künstlernamen? Wie „East“? oder nur „Est“ wie der französische Osten? Oder ganz anders? Das kann uns Mel Bester, die hinter E^ST steckt, wohl am besten selbst erklären: „Man nennt mich East, wie das englische Wort für Osten.“

Die erst 19-jährige Australierin springt munter zwischen den Genres: mal Pop, mal Electronica, hier ein bisschen Trip-Hop, da ein wenig R’n’B – festlegen ist nicht. Und genau das macht ihre Musik so interessant.

Im Gegensatz zur aktuellen Sigle, die sie mit Produzenten Jim Eliot (Ellie Goulding, Foxes) aufgenommen hat, sind ihre älteren Stücke etwas edgier. Da erinnert sie stellenweise an Dua Lipa, ist mal frech wie Charli XCX und manchmal blitzen die ganzen frühen The Streets durch, wie etwa in der Lead-Single ihrer EP „Get Money“.

Den Weg den die junge Künstlerin ging ist dabei ziemlich ungewöhnlich: Bereits mit 13 schicket sie ein erstes Demo-Tape an ein schwedisches Produzententeam. Warum sie das getan hat? „Die Schweden sind Popmaschinen, es ist beeindruckend,“ sagt sie.

Und ehe sie sich versah, wurde sie für Probeaufnahmen nach Stockholm eingeladen, mehrere tausend Kilometer weit entfernt von ihrer australischen Heimat. Dort ist sie inzwischen ziemlich bekannt. Für den Radiosender triple J nahm sie ein Cover von „Bitter Sweet Symphonie“ der Britpop-Band The Verve auf – und das hat bereits mehrere Millionen Klicks.

2018 soll E^ST Debütalbum kommen, wann genau und wie es heißen soll, weiß sie aber noch nicht. Eins ist aber klar: Sie möchte über Dinge schreiben und singen, zu denen sie einen Bezug hat: „Das ist es, was mich antreibt. Musik macht jeden Moment magischer.“

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Quelle: Noizz.de