Die neue Single „Fix” macht Lust auf mehr.

Spätestens, wenn es ab sechs Uhr morgens nicht mehr dunkel ist, wissen wir, er ist da: der Frühling. Endlich können wir wieder raus in die Natur und die ersten Sonnenstrahlen genießen. Die schillernden Songs der australischen Singer-Songwriterin Hazel English sind der perfekte Begleiter dafür.

Das Video zu ihrer neuen Single „Fix” ist ein Vorbote auf die Doppel-EP „Just Give In / Never Going Home”, die aber erst am 12. Mai erscheinen wird. Ihr Sound klingt ein bisschen nach kalifornischer Sonne. Kein Wunder, denn genau dort lebt die junge Musikerin auch. Paradox, aber dennoch passend sind ihre kühlen Texten, die von den ersten Frühlingsgefühlen erzählen.

Eine unbekannte in der Musikwelt ist die 25-Jährige dennoch nicht. Sie stand gleich bei mehreren renommierten Online-Blogs, wie Stereogum oder Noisey auf der Hotlist für 2017.

Dominiert werden ihre selbstgeschriebenen Songs von einer leicht-swingenden Akkustikgitarre. Dreampop nennen das die Einen. Hazel hat jedoch eine ganz eigene Beschreibung dafür: „Manche schreiben lieber Songs, die super vibey sind, was auch super ist. Ich ziehe es aber vor, zuerst einen guten Song zu schreiben, bevor ich die Stimmung hinzufüge.”

Vor allem improvisiert sie bei ihren Liedern. Immer, wenn ihr Textzeilen einfallen, schreibt sie diese auf, Melodien werden direkt auf ein Tonband aufgenommen. Später fügt sie alles im Studio zusammen. So schwanken ihre Stücke zwischen einer gespannt-warmen Melancholie und glückstrunkener Euphorie – alles von ihrem Charme umschmeichelt.

Wer sie schon mal auf der Bühne erlebt hat, weiß dass sie mit ihrer Gitarre manchmal wie das kleine Mädchen von nebenan wirkt. Trotzdem hat sie eine Ausstrahlung, die fesselt. Wer neugierig geworden ist und Hazel English live sehen möchte, hat dazu im Mai Gelegenheit. Dann kommt sie für zwei Termine nach Berlin und Hamburg.

Quelle: Noizz.de