Jetzt packt der US-Rapper ein Detail nach dem anderen aus.

Vergangenen Monat ging 6ix9ine einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ein. Er bekannte sich in neun Anklagepunkten schuldig, wegen derer er seit mehreren Monaten hinter Gittern sitzt. Unter anderem: Schusswaffengebrauch, Handel mit illegalen Drogen und der Zugehörigkeit zu der Nine Grey Bloods Gang.

Er räumte auch ein, dass er eine Person bezahlte, um auf seinen Rivalen, US-Rapper Chief Kief, zu schießen. Diese Anschuldigung hatte er zuvor vehement von sich gewiesen. Jetzt packte 6ix9ine allerdings weiter zu dem Vorfall aus.

Aus den Gerichtsunterlagen, die „Complex“ vorliegen, geht hervor, dass der 22-Jährige einen Mann namens Kintea „Kooda B“ McKenzie 20.000 US-Dollar für die Auftrags-Schießerei bezahlte.

Beziehungsweise: Bezahlen wollte. Laut den Dokumenten einigte man sich am Ende auf 10.000 US-Dollar. Die Geldübergabe fand am 2. Juni 2018 vor dem W Hotel in New York City statt. Bei der Schießerei wurde niemand verletzt.

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Quelle: Noizz.de