Die Newcomerin zeigt uns, wie das mit dem Holiday geht!

Wir wissen ja nicht, was ihr so mit 17 Jahren gemacht habt – wir jedenfalls haben mit dem Rest der Dorfjugend rumgehangen, erste Bongs ausprobiert und uns durchs Abi gequält. Letzteres muss auch Halie irgendwie in ihren Alltag integrieren – der Rest ist jedoch weniger typisch.

Die junge Norwegerin wir seit ihres Hits "Echo" an allen Ecken und Enden als "next big thing" gefeiert und mischt derzeit die Musikszene ordentlich auf.

Einerseits ist sie also Teenager, andererseits gefeierter Jungstar. Mit ihrem neuen Video zu "Holiday" beweist Halie einmal mehr, dass von ihr noch einiges zu erwarten ist. Bei uns gibts die exklusive Premiere des Clips zum Song voller cooler Vibes, herrlich erfrischender Melodien und selbstbewussten Stimme.

Im Kurzinterview spricht sie über ihren neuen Song und den dazu gehörigen Clip.

NOIZZ: War es eher ein Impuls dem du gefolgt bist, als du "Holiday" geschrieben hast, oder war es ein längerer Prozess?

Halie: Der Song entstand ziemlich schnell – ein Tag, und er war fertig. Die Melodie, der Vibe waren nach ein paar Minuten schon da. Natürlich musste danach noch daran gearbeitet werden, bis man den Song so hat, wie man ihn möchte. Aber ingesamt war es eher das Verfolgen eines Impulses.

Stell dir vor, jemand kann sich deinen neuen Song nicht anhören – aus welchen Gründen auch immer. Wie würdest du ihm oder ihr erklären, wie es sich anfühlt, "Holiday" zu hören?

Halie: Oh, ich mag dieses Frage. Also mal sehen: "Holiday" hat eine etwas eigentlümliche aber fröhliche Atmosphäre – aber mit ernstem Text. Vielleicht ist der Song sogar etwas skurril ... aber auf eine gute Art und Weise. Der Song ist genau das Gefühl, wie die Sommer in Norwegen immer sind. Wenn ich "Holiday" eine Farbe zuordnen würde, wäre es definitiv Lila. Und wenn ihr euch das Video dazu anseht, versteht ihr auch, warum.

Worauf bist du bezüglich "Holiday" besonders stolz?

Halie: Ich bin wahnsinnig stolz auf das Video. Ich dachte kurzzeitig, der Clip würde aus verschiedensten Gründen nicht gut werden. Dabei wollte ich gar keine große Sache draus machen, wollte nur ein kleines Video machen, dass die Leute mich kennen lernen. Am Ende ist es genau das geworden, und ich finde es großartig. Ich bin so froh um all die Unterstützung: Meine Schwester kam kurzfristig vorbei und half mir, mich gut zu fühlen. Die Leute am Set haben sich meine Ideen angehört und versucht, sie umzusetzen. Das war eine großartige Erfahrung, und – ja – genau darauf bin ich stolz.

Quelle: Noizz.de