Drake hat viel Geld und dabei wenig Geschmack – das bewies der Rapper zuletzt mit der Vorstellung seiner Luxus-Villa in Toronto vor wenigen Wochen. Nun wurde bekannt, dass allein seine Matratze 390.000 US-Dollar kostete – der Grund für den irren Preis ist haarig...

Es gibt viele Dinge, die wir aus dieser Krise mitnehmen können, eines davon: Stars sind nicht auch einfach nur Menschen, uns unterscheiden Welten. Selbst Publikumsliebling Ellen DeGeneres hat es durch unkluge Kommentare aus ihrer Luxus-Villa ("wie im Gefängnis") geschafft, sich eine Zeit lang zum Feind Nummer eins zu machen. Ein Glück für die Promis, dass sie das Geschrei des Pöbels über ihre Riesen-Grundstücke, Meter hohen Zäune und das Klappern der Geldzählmaschine nicht hören können. Auch über Drakes Gemütszustand muss sich keine Sorgen gemacht werden, denn der schläft dank sauteurer Matratze auf Wolke 7 – zumindest sollte man das bei dem Preis von 390.000 US-Dollar, umgerechnet 358.967 Euro, hoffen.

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Erst vor wenigen Wochen zeigte der Rapper seine 100-Millionen-Dollar-Villa in Toronto, auch bekannt als "The Embassy" – zuerst im Video zu "Toosie Slide", dann als Coverstory in der Architektur-Zeitschrift "Architectural Digest". Seitdem wissen wir, dass Drizzy bei der Inneneinrichtung auf viel Protz und Prunk steht – ein Indoor-Basketballplatz in NBA-Größe und eine Beleuchtungsinstallation aus 20.000 Swarovski-Kristallen sind nur der Anfang einer langen Liste. Jetzt sorgt der irre Preis seines Betts für Aufruhr. Aber mal ehrlich: Wie kann eine Matratze bitte mehr kosten als ein Einfamilienhaus?

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Das Geheimnis hinter Drakes Super-Luxus-Matratze überrascht

Wie "Vice" berichtet, ist Drakes Matratze mit dem edlen Namen "Grand Vividus" das Ergebnis einer gerade erst gestarteten Zusammenarbeit zwischen dem schwedischen Luxusmatratzenhersteller Hästens und dem Künstler und Designer Ferris Rafauli. Letzterer ist übrigens auch der Bauherr von Drakes "Embassy", was erklärt, weshalb der Rapper bisher der einzige von zehn Kunden ist, der seine limitierte Luxus-Matratze bereits geliefert bekommen hat. Bezahlt haben die Käufer das handgefertigte Luxusteil mit shagrünen Lederecken, goldenen Messingakzenten und halber Tonne Gewicht nämlich alle im Voraus – klar.

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Alle Hästens-Matratzen werden aus natürlichen Materialien hergestellt – Baumwolle, Flachs, Wolle und Pferdehaar(?). Eine komplizierte Anordnung der Federn soll außerdem für himmlische Träume sorgen. Bisher war das teuerste Modell von Hästens mit 190.000 Dollar (circa 175.125 Euro) die "Classic Vividus". Im Gegensatz zur "Classic" hat die "Grand"-Version mehr Pferdehaar, mehr Federn und braucht wesentlich mehr Zeit in der Herstellung. Vier zertifizierte Handwerker arbeiten rund 600 Stunden an jeder "Grand Vividus". Ob sich das lohnt, kann bisher wohl nur Drake bestätigen.

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  • Quelle:
  • Noizz.de