„Everybody's Everything“ soll intim und humanistisch sein.

Im November 2017 verstarb Lil Peep. Mit gerade einmal 21 Jahren. Der US-Rapper galt als einer der aufstrebendsten Künstler seiner Generation. Er machte sich mit einem musikalischen Mix aus Punk, Emo und Trap in kürzester Zeit einen Namen. Sein Tod wegen einer Überdosis verschiedenster Drogen versetzte seine Fanbase in Schockstarre. Jetzt – rund 1,5 Jahre später – wird sein Leben und sein Impact in eine Dokumention gepackt.

Die Dokumentation mit dem Titel Everybody's Everything wird am 10. März während des SXSW-Festivals in Austin, Texas Premiere feiern. Der Film „ist ein intimes, humanistisches Porträt, das einen Künstler verstehen will, der versuchte, allen Menschen alles zu sein“, heißt es auf der Website der Veranstaltung.

Es ist nicht das erste Mal seit seinem Tod, dass Lil Peeps Fans sich über Content des Rappers freuen können. Es erschienen bereits die posthume Singles Cry alone, Runaway, 16 Lines und I’ve Been Waiting mit iLoveMakonnen feat. Fall Out Boy – und ein Album Come Over When You’re Sober, Pt. 2.

Der Soundtrack für Everybody's Everything stammt übrigens von Patrick Stump, dem Frontsänger von Fall Out Boy.

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Quelle: Noizz.de