Die Ereignisse der letzten Tage, verständlich erklärt.

Im Umfeld von Bushido und seinem einstigen Mentor und Partner Arafat Abou-Chaker ist in den letzten Tagen so einiges passiert. Nachdem die Polizei mehrere Razzien bei Bushidos Partnern durchführten, scheinen die Fronten so verhärtet wie nie. Und auch seine Frau wird in den Konflikt hineingezogen.

Doch was ist eigentlich genau vorgefallen? Es folgt eine kleine Chronik.

Am 28. März gab Bushido öffentlich bekannt, dass er sich von seinem Partner Arafat Abou-Chaker gelöst hätte. Über die exakten Gründe wurde damals nur spekuliert.

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Knapp zwei Monate später, in der Nacht auf den 19. Juni, wurden Schüsse auf Arafats Berliner Imbiss „PapaAri“ abgegeben. Insgesamt 15 Kugeln machten die Scheiben des Lokals kaputt (NOIZZ berichtete).

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Am 3. August kam es schließlich zur Razzia: Bei Ashraf Rammo, dem neuen Partner Bushidos, der Arafat quasi ersetzt hat, suchte die Polizei nach Hinweisen, die ihn mit der Schießerei in Verbindung bringen.

Laut dem Durchsuchungsbefehl werden auch Veysel Kilic und Ferhat Yanilmaz verdächtigt, an der Tat beteiligt zu sein. Letzterer soll die Schüsse abgegeben haben.

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Zur Polizeiaktion veröffentlichten sowohl Ashraf Rammo als auch Veysel Kilic lange Statements auf Instagram. Rammo wirft Arafat vor, er hätte die Polizei auf seine Fährte gelockt und beschwert sich über den Einsatz: Seine Kinder hätten darunter gelitten. Veysel Kilic schrieb: „Es ist traurig zu hören, dass hinter diesem SEK-Einsatz alte Freunde bzw. Brüder stecken.“

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Es dauerte nicht lange, bis sich Arafat selbst wieder zu Wort meldete. Ebenfalls bei Instagram gab er an, nichts mit den Durchsuchungen zu tun zu haben. Die Wahrheit, so Arafat, werde eh noch ans Tageslicht kommen.

[Mehr dazu: Bushido und Arafat Abou-Chaker streiten sich weiter – auf Instagram]

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Anzeige gegen Bushidos Frau

Das ist allerdings noch nicht die einzige Baustelle für Arafat: So soll er auch eine Anzeige gegen Bushidos Frau Anna-Maria Ferchichi erstattet haben. Weil sie ihn auf Instagram als „Parasiten“ und „abartig“ bezeichnet hat, fordert Arafat 20.000 Euro Schmerzensgeld.

  • Quelle:
  • Noizz.de