Wir verraten erstmal nur so viel: Er ist von Queen.

Queen, die Rockband rund um den ikonischen Frontsänger Freddie Mercury, hat ja unzählige Hymnen fabriziert: „We Are The Champion“, „We Will Rock You“, „Crazy Little Thing Called Love“ … die Liste ließe sich stundenlang fortsetzen. Umso erstaunlicher, dass für Freddy, der viele dieser Songs schrieb, Popmusik eigentlich nie mehr war als nur eine Momentaufnahme.

>> Mehr über Queen: Wie gut ist der Freddie-Mercury-Film „Bohemian Rhapsody“

Er war fest überzeugt, dass viele seiner Songs nicht lange Bestand haben würden – zumindest betonte er das gerne. Ob er das wirklich glaubte, lassen wir einmal dahingestellt. Glaubt man dem Label Universal Music, dass den musikalischen Nachlass von Queen weiter vertreibt, hat sich Freddie mächtig getäuscht. „Bohemian Rhapsody“ ist mit mehr als insgesamt 1,6 Milliarden Streams weltweit auf allen Plattformen der erfolgreichste Song des 20. Jahrhunderts.

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Und landet damit vor Songs wie „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana oder Guns ‘N Roses‘ „Sweet Child O‘ Mine“ oder der 80er Hymne „Take On Me“ von aha. Starke Konkurrenz also. Der Erfolg des damals eher unkonventionellen Stückes (das hatte immerhin eine Radio-untaugliche Länge von mehr als sechs Minuten) lässt sich natürlich auch mit dem Kinoerfolg des gleichnamigen Biopics „Bohemian Rhapsody“ erklären, der seit Ende Oktober zu sehen ist.

Der Song erschien 1975, wurde von Mercury geschrieben und setzte für Queen quasi alles in Gang: Es war die erste Auskopplung aus dem Album „A Night at the Opera“ und war der erste Nummer-eins-Hit von Queen – trotz oder weil er gerade so außergewöhnlich war. Der Song ist in ganze sechs unterschiedliche Teile getrennt.

Und glaubt man dem Film, hat der Song auch eine sehr witzige Entstehungsgeschichte:

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Queen-Gitarrist Brian May freut sich darüber, dass der Song auch nach 40 Jahren noch gut bei den Fans ankommt – auch wenn jetzt Streams die neue Währung im Business sind:

„So the River of Rock Music has metamorphosed into streams! Very happy that our music is still flowing to the max!“

>> Zum Thema: Das haben wir 2018 auf Spotify gehört

  • Quelle:
  • Noizz.de