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Viel unangenehme Stille. Und ein noch unangenehmeres Gespräch.

Yung Hurn und der Schweizer Rundfunk – das hat noch nie so richtig gut geklappt. Schon letztes Jahr sorgte der österreichische Rapper auf dem Openair Frauenfeld für große Verwunderung, als er sich im Gespräch mit SRF Virus eher auf seinen Fußball als auf die Fragen der Reporterin konzentrierte und unaufmerksam herumhampelte.

Doch das SRF-Team zeigte sich gnädig und gab Yung Hurn bei der diesjährigen Ausgabe des Festivals eine zweite Chance. Die Fragen waren dieselben. Doch auch diesmal lief das Ganze etwas anders ab, als sich der Interviewer das vorgestellt hatte.

Yung Hurn verlangte gleich zu Beginn eine Entschuldigung – wofür, werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Anschließend erzählt er eine Anekdote, wie er einmal einem thailändischen Mönch an einer Tankstelle geholfen hat und fragt den Reporter schließlich zu seiner Schulzeit aus.

Immerhin: Nach so vielen Momenten der Ratlosigkeit gipfelt das Interview in einer langen und innigen Umarmung. Alle haben sich lieb – und niemand ist schlauer geworden. Wer es sich antun will, kann hier auch noch mal das Gespräch von 2017 sehen:

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  • Quelle:
  • Noizz.de