Das steht im "Playboy"-Interview mit Gzuz

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Gzuz in Kalifornien Foto: Gzuz187ers / Facebook

Der Rapper hat dem berühmten Magazin 20 Fragen beantwortet.

Ins Feuilleton schafft es inzwischen jeder Deutschrapper, in den „Playboy“ noch nicht. Gzuz, der am Freitag sein neues Album „Wolke 7“ droppt, hat dem Bunny-Magazin aber ein Interview gegeben, in dem er über seine Kindheit, sein Geld und seine Verbrechen spricht. Wir haben unsere die Noizz-Redaktionshöhle verlassen und am Kiosk unseres Vertrauens den neuen Playboy gekauft, um euch die wichtigsten Erkenntnisse des Interviews herauszusuchen. Hier sind sie!

Der harte Gangster ist ein Familienmensch

Nach seiner schönsten Kindheitserinnerung gefragt, nennt Gzuz die Urlaube mit seiner Mutter auf Kreta. Als es um seine wichtigste Investition geht, spricht er über das Haus, das er für Frau und Tochter gekauft hat. Hinter der harten Schale steckt wohl ein Kerl, dem seine Familie sehr am Herzen liegt.

Dass er auf den Alben eher seine andere Seite zeigt, liegt an den Wünschen der Fans: „Wenn ich darüber rappe, wie ich meine Tochter ins Bett bringe, verkauft sich das eben nicht so gut.“

Gzuz mag die Ärzte, aber Fanta 4 nicht

Als musikalisches Vorbild fallen Gzuz zunächst Die Ärzte ein, bevor er irgendeinen Rapper kennt. Er erkennt eine Parallele zwischen er Musik von 187 und dem Punk von damals. „Da geht es auch um Rebellion und Schockmomente.“ Eine Zusammenarbeit mit den Fantastischen Vier könnte er sich dafür nicht vorstellen.

Zu #MeToo hat er eine klare Meinung

Wer vergewaltigt, gehört in den Knast. Doch dass Frauen jahrzehntealte Klapse auf der Arsch ausgraben, kann Gzuz nicht nachvollziehen. „Da soll man gleich die Schnauze aufreißen.“ Auch interessant: Zu einer weiteren aktuellen Debatte, den Antisemitismus-Vorwürfen gegen Kollegah und Farid Bang, wollte sich Gzuz laut „Playboy“ nicht äußern.

Quelle: Noizz.de

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