Das Cover für sein neues Album "Kyoto" hätte nicht nötig getan!

Sex sells, dachte sich offensichtlich auch der etwas aus den Schlagzeilen geratene Rapper Tyga, als er am Cover für sein neues Album "Kyoto" arbeitete. Denn als das Bild gestern auf Instagram Premiere feierte, brache eine wüste Diskussion im Netz los.

Der Grund: Mit dem Cover übertreibt es der US-Amerikaner deutlich. Es zeigt ein lasziv nach vorne gebeugtes Mischwesen aus Tiger und Frau, das sich mit seinem eigenen Schwanz gefesselt hat. Die Augen sind geschlossen, der Mund zu einem Stöhnen geöffnet – Geschlechtsteile inklusive. Im Hintergrund prangt die japanische Flagge. Das alles ist zu viel!

Doch warum dieses Cover? Laut Instagram-Post hat Tyga bisher nicht das Selbstvertrauen gehabt, seine wahren Emotionen auszudrücken. Mit diesem Album wolle er seinen Hörern "sein Herz öffnen". Herzlichen Glückwunsch! Von TMZ auf der Cover angesprochen, verteidigt sich Tyga nur lapidar: "Es ist Kunst, Mann. Es ist Kunst."

Immerhin: Sein wichtigste Ziel hat der Musiker wohl schon erreicht. Sein Album ist aktuell das Thema in sozialen Netzwerken. Am Releasetermin, den 16. Februar, wird es damit wohl nicht nur diskutiert, sondern auch gehört werden!

Quelle: Noizz.de