Der Kollege konnte wegen Bras Insta-Story 24 Stunden lang nicht arbeiten.

Schade, dass es diese Insta-Story nicht noch irgendwo zu sehen gibt. Nicht, weil Capital Bra darin mit den Produzenten „The Cratez“ chillt, oder weil es so spannend ist zuzusehen, wie die Jungs sich bei Foodora Essen bestellen. Sondern weil Capital Bra in der Story ausversehen die Nummer von seinen Foodora-Lieferanten abfilmt.

[Mehr dazu: Macht Capital Bra bald Helene Fischer klar?]

Zwei Sekunden – länger brauchen die Fans nicht, um die Nummer gleich zu screenshotten und den 19-jährigen Lieferanten mit Nachrichten und Anrufen zu bombardieren. Bei 1,7 Millionen AbonnentInnen sind das am Ende also eine ganze Menge Screenshots. So ganz intelligent sind manche Fans jedoch nicht. Der Lieferant erzählt von ein Paar der Nachrichten:

Bestimmt! Und weil sich das als Capital Bras Manager anscheinend finanziell nicht so lohnt, jobbt der nebenbei auch noch bei Foodora. Macht total Sinn – nicht.

Gut, dass der Rapper eine so sorgende Fan-Base hinter sich hat.

Dass Capital Bra gar keine Pizza bestellt hat, sondern Fleisch und Salat, ist wohl eher nebensächlich.

Mit einem Job bei Foodora hat der Lieferant sicherlich nicht die besten Chancen, jeglichen Fans Autogramme zu organisieren. Obwohl: Nach dem Fehltritt des Rappers, die Lieferanten-Nummer zu veröffentlichen, wäre ein Autogramm wohl das Mindeste, was dieser als Entschädigung bekommen sollte.

Über 100 Anrufe hat der Lieferant über einen Zeitraum von zwei Tagen bekommen. Jetzt, wo die Insta-Story ausgelaufen ist, ebbt es langsam ab. Eine coole Geschichte für die nächste Party hat der Lieferant nun aber auf jeden Fall.

  • Quelle:
  • Noizz.de