Die Sängerin redet selten so offen über ihr Privatleben.

Popstar Beyoncé ist der erste Coverstar der amerikanischen "Elle"-Zeitung im Jahr 2020. Im Zuge ihrer Titelseite hat die Sängerin ein Interview gegeben, in dem sie sich so offen wie lange nicht zeigt. Nach dem Motto "Ask Me Anything" beantwortet sie darin Fragen von Fans. Außerdem hat die Grammy-Gewinner darin das erste Mal seit Langem wieder über ihre Erfahrung mit Fehlgeburten berichtet, die sie vor der Geburt ihrer ersten Tochter Blue Ivy erlitt und als "die traurigste Sache, die sie je durchgemacht hat" beschreibt.

"Ich begann nach einem tieferen Sinn zu suchen, als das Leben anfing, mir Lektionen zu erteilen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauchte. Erfolg sieht für mich jetzt anders aus", erklärt die 38-Jährige gegenüber "Elle". Die Erfahrungen hätten sie gestärkt und ihr eine wichtige Botschaft übermittelt: "Ich habe gelernt, dass jeder Schmerz und Verlust in Wirklichkeit ein Geschenk ist. Fehlgeburten haben mich gelehrt, dass ich mich selbst bemuttern musste, bevor ich eine Mutter für jemanden anderes werden konnte. [...] Ich bin gestorben und wurde wiedergeboren."

In der Dokumentation "Life Is But a Dream", die 2013 releast wurde, hat die Sängerin das erste Mal über eine Fehlgeburt gesprochen, die sie wenige Jahre zuvor erlitten hatte. Wie viele Kinder Beyoncé insgesamt verloren hat, ist nicht bekannt.

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Quelle: Noizz.de