War wohl nicht so cool.

Weil er und seine Crew ein paar extrem nervige Typen vermöbelt haben, verbrachte Rapper A$AP Rocky die letzten Wochen in einem schwedischen Gefängnis. Nachdem etliche Stars seine Freilassung forderten und sogar US-Präsident Trump höchstpersönlich Schweden mit Sanktionen drohte, steht der 30-Jährige endlich wieder auf freiem Fuß.

Bei einer Live-Show gab er zum ersten Mal ein Statement bezüglich seines Aufenthalts ab. Wie man vermuten kann, schien ihm der nicht besonders gut geschmeckt zu haben.

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"Ihr habt echt keine Ahnung, wie glücklich ich gerade bin, hier sein zu können. Ey ... ey, wartet kurz mit den Moshpits, das ist ein sentimentaler Moment gerade. Ich will euch nur sagen, was ich erfahren musste, ist verrückt. Ich bin so glücklich, jetzt genau hier sein zu können. Das war eine demütigende und angsteinflößende Erfahrung, aber Gott ist gut. Leute, die sonst nicht mal meine Musik feiern, haben trotzdem Mitgefühl für meine Situation empfunden und für mich gebetet. Ich kann euch dafür nicht genug danken, danke! Hip-Hop ist so eine starke, große Gemeinschaft."

An anderer Stelle fügte er hinzu: "Ich hoffe, ich werde nicht für schuldig befunden. Am Mittwoch findet der Prozess statt. Ihr müsst weiter für mich beten!"

Beten wir also noch einen letzten Tag für Pretty Flacko, der bei seiner Aufnahme ins Gefängnis übrigens attestiert hat, sein Spitzname sei "Pretty Motherfucker". Lol.

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Quelle: Noizz.de