... und an Größenwahn scheint der Ex-Teenie-Star nun auch zu leiden.

Es gab Zeiten, da war Aaron Carter ein putziger kleiner Junge, der mit dem Song "Crush On You" bereits sehr früh einen Riesenhit landete. Diese Zeiten sind leider schon lange vorbei. Der 31-Jährige hat mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen.

Nun können wir wohl Größenwahnsinn auf dieser Liste hinzufügen. Auf Instagram hat der kleine Bruder von Backstreet Boy Nick Carter nun erklärt, er sei zurzeit "der Größte im Musikbusiness" und präsentierte dabei ein überdimensionales Gesichts-Tattoo.

Vielleicht meint er mit der "Größte" auch nur, der Künstler mit dem größten Gesichts-Tattoo. Seinen Rapper-Kollegen steht er jedenfalls in Nichts nach. Vorlage soll laut "Bild"-Informationen Rihannas GQ-Cover als griechische Mythenfigur Medusa von 2013 sein.

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Über die Bedeutung des Tattoos schweigt der Musiker – es könnte aber ein Schutzmotiv sein. Vor Kurzem hatte er in der US-Sendung "The Doctors" über jahrelangen Drogenkonsum und seine psychischen Probleme gesprochen. Er leide unter Angstzuständen, Depressionen und Schizophrenie. Deswegen nehme er derzeit mehrere Medikamente, um seine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen, sei aber seit zwei Jahren clean, sagte der frühere Kinderstar, der seit Jahren an einem Comeback als Musiker arbeitet.

Außerdem hatten Aarons Bruder Nick und seine Zwillingsschwester Angel nach eigenen Worten ein Kontaktverbot von ihm beantragt. Die Begründung: Aaron habe erklärt, er trage Gedanken in sich, Nicks schwangerer Frau, ihrem ungeborenen Kind und Angel etwas anzutun.

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Aaron verneinte das aber. In seinen Social-Media-Kanälen bittet er um Liebe – und darum, in Ruhe gelassen zu werden. "So lange ich mich erinnern kann, wollte ich nur bedingungslose Liebe und habe auf wahre Stabilität in unserer Familie gehofft", schrieb er auf seinem Instagram-Account. Die Anhörung soll am 16. Oktober stattfinden.

Nick Carter betonte indes, dass es sich dabei nur um eine Schutzmaßnahme handle. Er sorge sich um seinen Bruder und wünsche sich, dass er die Therapie erhalte, die er benötigt.

Quelle: Noizz.de