Der ideale Soundtrack für Glückszustände ...

Glücklichsein ist ein schöner Zustand. Klar, können wir das nicht immer sein, aber es ist schon ziemlich geil, wenn alles einfach perfekt ist. Und wer möchte dann nicht am liebsten sein Glück rausschreien, Barfuß tanzen und Bäume ausreißen?

Das geht natürlich nur mit dem passenden Soundtrack. Et voilá – hier ist er.

OLLI SCHULZ – So muss es beginnen

Ein Lied, das von der Magie des Anfangs erzählt und nur so strotzt vor Glück. Dem Olli da zuzuhören, wie er sein Liedchen trällert, ist fast so schön, als wäre man selber glücklich.

Und wer wünscht sich nicht kostenloses Popcorn für jedes Kind in dieser Stadt?

FEIST – 1234

Ja, der Song war mal Untermalung für eine iPod-Werbung, irgendwann in den Nullerjahren. Er macht trotzdem gute Laune – liegt wohl auch an dem kunterbunten Video dazu.

Noch viel süßer ist aber die Sesamstraßen-Version des Songs mit der kanadischen Sängerin Leslie Feist. Da bringt sie nämlich Elmo das Zählen bis zur Zahl Vier bei.

FUCK ART, LET’S DANCE – The Conqueror

Fuck Art, Let’s Dance ist nicht nur einer der großartigsten Bandnamen aller Zeiten, sondern die Jungs aus Hamburg machen auch richtig gute Musik – die leider viel zu wenige Leute kennen.

„The Conqueror“ groovt schön mit chilligen Gitarren und lässt uns jeden Sonnentag genießen.

THOSE DANCING DAYS – Those Dancing Days

Ich könnte vor Glück immer gleich lostanzen, wenn ich diesen Song höre. Er holt so ein bisschen dieses Indie-Disco-Feeling wieder hervor, das man als Teenager hatte.

„High on life, in love with me, dancing to the night, dancing through the day” – könnte mein Lebensmotto werden.

BEN KHAN – Youth

Bei so viel Glücks-Endorphinen muss man auch mal runterkommen – natürlich ohne gleich depri zu werden. Da ist dieser schummrige R’n’B-Dance-Mischmasch von Wunderkind Ben Khan genau das richtige.

Klingt wie ein gekühlter Sommertag am Pool.

LESLI CLIO – My Heart Ain’t That Broken

Gut dieses Lied könnte auch in einer Liebeskummer-Playlist auftauchen. ABER: Er ist viel zu happy dafür. Das ist mämlich schon Phase zwei des Liebeskummer – die Ich-scheiß-auf-dich-Phase.

Und wenn man sich an den Moment zurückerinnert, wo man das letzte mal so gefühlt hat, dann fühlt sich das verdammt gut an.

Übrigens: Diesen Gute-Laune-Mix habt ihr auch zum Immer-und-ewig-Glücklichsein per Playlist auf Spotify konserviert:

Quelle: Noizz.de