Starbucks weitet sein vegetarisches Sortiment aus und bringt jetzt ein neues Frühstückssandwich zusammen mit Impossible Foods raus. Warum das zwar gut ist, wir aber trotzdem keine Fans von Starbucks sind.

Immer mehr Menschen leben flexetarisch, vegetarisch oder vegan. Diese Menschen wollen natürlich auch bei ihrem liebsten Coffeeshop ein leckeres Frühstück futtern und außerdem haben sie Kaufkraft – das merkt auch Starbucks und bringt immer mehr vegetarische und pflanzliche Alternativen aufs Menü. Zusammen mit Impossible Foods, einem US-amerikanischen Hersteller von Fleischalternativprodukten, bringt die Kette aus Seattle jetzt das Impossible Breakfast Sandwich raus. Ein pflanzlicher Patty trifft in einem Ciabatta-Brötchen auf ein Ei aus Bodenhaltung und Cheddar.

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Neues Breakfast Sandwich bei Starbucks? Cool, doch den Besuch sollte man sich zweimal überlegen

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Klingt eigentlich ganz lecker, doch nach den aktuellen Ereignissen wissen wir auch nicht so recht, ob wir überhaupt noch bei Starbucks Frühstück essen möchten. Erst vor Kurzem geriet die Kaffeekette in die Schlagzeilen, weil sie ihren Angestellten verbot, sich mit dem #BlackLivesMatter-Movement zu solidarisieren, obwohl es Mitarbeiter*innen immer möglich war, sich solidarisch mit der queeren Community zu zeigen. Nach einem öffentlichen Shitstorm änderte Starbucks zum Glück seine Meinung.

Doch Starbucks ist auch öffentlich in der Kritik, weil es laut Medienberichten Gefangenenarbeit unterstützt (hat) und auf einigen Kaffeeplantagen des Unternehmens von moderner Sklaverei die Rede ist.

>> Starbucks verbietet Angestellten, Kleidung mit #BlackLivesMatter-Message zu tragen

  • Quelle:
  • Noizz.de