Für Obdachlose ist jeder Tag ein Überlebenskampf. Gerade trans* Frauen haben es ausgesprochen schwer, denn zusätzlich zu dem konstanten Stress, genügend zu Essen zu haben so wie im Trockenen schlafen zu können, sind sie ständig Transfeindlichkeit ausgesetzt. In Frauen- und gemischtgeschlechtlichen Einrichtungen bekommen sie oft keinen Einlass, auf der Straße werden sie von Menschen misshandelt. Dabei sind trans* Personen überdurchschnittlich häufig von Arbeitslosigkeit und deren Folgen betroffen. Der Grund: Diskriminierung im Arbeitsmarkt. NOIZZ hat mit einer trans* Sexarbeiterin ohne festen Wohnsitz darüber gesprochen, warum Berlin dringend eine Obdachlosen-Einrichtung für trans* Personen braucht.

Eine (ab)getrennte Welt: So stellen wir uns Obdachlosigkeit vor – wenn überhaupt. Obwohl wir uns als wohnende Klasse ständig in den gleichen Räumen bewegen wie Menschen ohne festen Wohnsitz, verdrängen wir sie aus unserer Wahrnehmung.

Ein (zugegeben durch Corona immer selteneres) Alltagsbeispiel: Auf dem Weg zur Uni oder zur Arbeit steigt jemand in die U-Bahn ein, um das Straßenmagazin "Motz" zu verkaufen oder um eine Spende zu bitten. Wir Passagiere wenden unseren Blick ab, tun so, als könnten wir die Person nicht hören oder sehen. Sobald wir mit Obdachlosigkeit als Realität konfrontiert werden, überwältigt unser Schamgefühl meist unsere Sympathie – Wir tun nichts, um dem Menschen zu helfen. Sobald die Frau* oder der Mann* aus dem Zug aussteigt, verspüren wir kurze Erleichterung, danach Schuldgefühle. Bis zur nächsten Haltestelle hat sich unser Gefühlschaos aber wieder gelegt, wir vergessen die Situation.

Als ich mich mit Caspar und Alina, die eigentlich anders heißt, an einem Herbstabend in der Neuköllner QueerFem-Bar "B-Lage" treffe, sehe ich, wie es auch anders geht. Eine halbe Stunde nachdem wir uns draußen hingesetzt haben, kommt eine Frau zu uns an den Tisch. Es ist kühl, tragen tut sie aber nur einen dünnen grauen Hoodie und einen ausgeblichenen rosafarbigen Schal. In der einen Hand hält sie ein Mason-Glas, die andere Hand streckt sie langsam in unsere Richtung aus.

Sie fragt, ob wir ein bisschen Geld hätten, dass wir ihr geben könnten. Caspar begrüßt die Dame und sucht in seiner Jackentasche nach seinem Portemonnaie, um ein paar Münzen rauszufischen. Währenddessen unterhalten sich er und Alina mit der Frau, fragen, wie es ihr geht und was sie gerade trinkt – Milch, für diejenigen, die selber neugierig geworden sind – und wünschen ihr zum Schluss einen schönen Abend. Als trans* Mann und Sexarbeits-Aktivist begegnet und unterstützt Caspar oft Menschen ohne festen Wohnsitz. Daher kennt er auch Alina: Sie weiß aus erster Erfahrung, was es bedeutet, obdachlos zu sein.

Obdachlos (Symbolbild)

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Neunzehn, trans* und obdachlos: Alina erzählt

Alina ist neunzehn Jahre alt, trans* und seit zehn Monaten obdachlos. Ursprünglich kommt sie aus Tschechien, wegen einer Beziehung mit einem Deutschen zog sie nach Berlin. Ihr Freund war aber missbräuchlich: Er erlaubte es Alina nicht, sich bei ihm anzumelden oder sich krankenversichern zu lassen, daher konnte sie weder arbeiten noch eine Ausbildung machen. Als die Beziehung endete, musste sie bei dem Mann ausziehen – ohne Absicherungen, ohne Auffangnetz, ohne Optionen. "Ich wusste danach nicht, wo ich hingehen soll", erzählt mir Alina. Zurück nach Tschechien konnte sie nicht, für eine Wohnung in Berlin fehlten ihr Geld und die richtigen Dokumente.

Ich wusste nicht, wo ich hingehen soll.

Für eine geraume Zeit lebte Alina auf der Straße, auch während des ersten Corona-Lockdowns. An Tagen, wo sie genug Geld zusammen kriegen konnte, verbrachte sie die Nacht im Hotel. Durch Beratungsstellen für Wohnungslose hat Alina immer mal wieder Essen bekommen, weitere Unterstützung gab es aber kaum. Erst über das Program "Trans* Sexworks" hat Alina mehr Hilfe bekommen.

"Wir sind keine Sozialarbeiter und auch keine Beratungsstelle, sondern ein Freundschafts-Netzwerk, das obdachlosen trans* Personen und trans* Sexarbeiter*innen Hilfe bietet", erklärt der 22-Jährige Caspar, ein Organisator des Projekts. Zwei Monate lang hauste er Alina in seiner Wohnung, bis die beiden eine trans*-freundliche "Sleep-In"-Unterkunft für Jugendliche fanden. Jetzt kann Alina abends dort schlafen und tagsüber bei dem Ehrenamtler in der Wohnung bleiben.

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Die Obdachlosigkeit ist ein Teufelskreis, aus dem man schwer rauskommt

An Alinas Geschichte lässt sich bereits erkennen, was beim Thema Obdachlosigkeit oft untergeht: Es ist ein übergreifender Begriff, der viele verschiedene Situationen, die sich ständig verändern, umfasst. Bei jeder*m Wohnungslosen sind die Umstände anders: "Im Sommer schlafen die meisten in den Parks, im Winter in der U-Bahn oder in den Eingängen von Wohnungen", erklärt die 19-Jährige.

"Manche schlafen im Hotel, aber das ist meist zu teuer. Einige haben keinen Ausweis und können nicht ins Hotel, oder sie haben einen Ausweis und das Personal an der Rezeption sieht sie und gibt ihnen kein Zimmer. Andere wohnen irgendwo schwarz, wo sie eigentlich nicht wohnen dürfen. Ein paar Leute bauen sich kleine Hütten oder haben Zelte im Wald oder im Park."

Um eine Wohnung zu haben musst du einen Job haben, um einen Job zu haben musst du aber eine Wohnung haben.

Obwohl Alina derzeit ein Dach über dem Kopf hat, ist das Pendeln zwischen "Sleep-in" und Caspars Apartment letztlich nur eine Notlösung, keine endgültige. Sie hat weiterhin keinen festen Wohnsitz – und wie der trans* Aktivist erklärt, ist die Obdachlosigkeit eine Art Teufelskreis: "Um eine Wohnung zu haben, musst du einen Job haben, um einen Job zu haben musst du aber eine Wohnung haben."

Im Fall von Alina ist es bisher genauso, meint der Sexarbeits-Aktivist: "Wir stellen einen Antrag beim Jobcenter und das Jobcenter sagt, das Jugendamt sei zuständig. Dann reden wir aber mit dem Jugendamt, das sagt, das Jobcenter sei zuständig. Oder das Jugendamt fühlt sich nicht zuständig, weil Alina keine Anmeldung hat. Aber das Problem ist ja, dass sie keine Wohnung hat."

Ohne festen Wohnsitz ist man in einem bürokratischen Albtraum gefangen: Es gilt, die richtigen Papiere zu haben – diese zu bekommen, erweist sich aber als schwierig. Selbst wenn man die nötigen Dokumente hat, ist es fast unmöglich, sie auf der Straße sicher aufzubewahren. "Ich hatte einen Ausweis, aber jemand hat ihn mir geklaut", sagt Alina. "Dann habe ich mir mit Caspar einen Neuen machen lassen. Der wurde mir vor ein, zwei Wochen wieder geklaut." Abgesehen von Essen und Trinken ist ein Ausweis das Wichtigste, was man braucht: "Wenn man obdachlos ist und keinen Pass oder Personalausweis hat, darf man in viele Einrichtungen gar nicht rein", erläutert Caspar.

Im Sommer schlafen obdachlose Menschen oft draußen, im Winter versuchen sie im Zug oder in den Türen von Wohnungen schlafen, um mehr Wärme zu haben (Symbolbild)

Obdachlose trans* Personen kriegen Transfeindlichkeit ab – auch in Unterkünften

Im Fall von obdachlosen trans* Personen reicht ein Ausweis jedoch meist nicht aus. "Für drogengebrauchende cis Frauen und Sexarbeiterinnen an der Kurfürstenstraße gibt es Olga", sagt Caspar. Auf ihrer Webseite schreibt die Organisation, dass sie auch trans* Frauen Hilfe anbietet – in Realität sehe die Lage aber anders aus, so der Ehrenamtler. Er hat mehrmals miterlebt, wie trans* Menschen weggewiesen wurden. "Es wird einfach gesagt: 'Hier werden keine Männer reingelassen.' Das ist mehreren Frauen* aus unserem Projekt passiert."

Für Jungs und junge Männer, die anschaffen, gibt es in Berlin wiederum Subway. "Aber es gibt keine Unterkünfte oder Beratungsstellen für trans* Frauen, obwohl hier viele auf der Straße leben. In Berlin haben trans* Sexarbeiter*innen sogar einen eigenen Straßenstrich."

Obwohl trans* Menschen eine Minderheit in der Gesamtbevölkerung darstellen, sind sie überdurchschnittlich von Obdachlosigkeit betroffen. Mit ein Grund dafür ist, wie sie im Arbeitsmarkt behandelt werden. Laut Angaben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlieren 15 bis 30 Prozent aller trans* Menschen ihre Arbeit wegen ihrer Geschlechts-Identität – 30 bis 40 Prozent werden bei Bewerbungen erst gar nicht berücksichtigt. In Folge dessen kämpfen fast die Hälfte aller trans* Person mit Arbeitslosigkeit – im Vergleich zu fünf bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Es wird einfach gesagt: 'Hier werden keine Männer reingelassen.' Das ist mehreren Frauen* aus unserem Projekt passiert.

In der Hauptstadt mangelt es aber nicht nur an Unterstützung für trans* Frauen ohne festen Wohnsitz – die vorhandene Unterstützung ist meist transfeindlich. Laut Caspar sei ein Problem, dass Frauenunterbringungen oft trans* Frauen nicht aufnehmen würden. Als Helfer bei "Trans* Sexworks" ruft er oft abends bei Notunterkünften an, um zu fragen, ob sie noch einen Schlafplatz für jemanden zur Verfügung hätten. "Nachdem ich am Telefon erwähne, dass die Person trans* ist, wird in den meisten Fällen abgelehnt."

Auch bei gemischtgeschlechtlichen Einrichtungen würde in vielen Fällen die Würde von trans* Personen missachtet. Solche Unterkünfte "bringen entweder trans* Frauen in Männerräumen unter, oder lehnen sie einfach ab, mit der Begründung, dass die trans* Person Opfer eines transfeindlichen Gewaltakts werden könnte. Anstelle der*die Täter*in auszuschließen, darf die trans* Person vorsichtshalber nicht reinkommen und soll draußen auf der Straße bleiben."

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Entscheidend in solchen Fällen ist oft nicht die eigene Geschlechts-Identität, sondern ob eine trans* Frau von den Mitarbeiterenden einer Einrichtung als Frau oder als Mann 'gelesen' wird. Nur ein paar vereinzelte Organisationen, zum Beispiel das "Sleep-In", wo Alina derzeit übernachtet, nehmen trans* Personen auf. "Sie machen alles, damit man sich wie zu Hause fühlt", erzählt sie.

Oftmals wird eine Offenheit gegenüber trans* Menschen von den Organisationen jedoch nicht ausgeschildert. Eine Ausnahme in der Hauptstadt ist die LSBTI*-Zufluchtswohnung. Die Unterkunft ist speziell für queere Menschen angelegt, die vor häuslicher Gewalt oder Zwangsverheiratung fliehen – leider aber nicht für Menschen, die längere Zeit obdachlos sind.

Viele wohnungslose trans* Menschen sind als Sexarbeiter*innen tätig

Ohne die nötigen Hilfsmittel sind obdachlose trans* Frauen meist auf sich selbst und andere Obdachlose gestellt. Alina beschreibt: "Man lebt von Tag zu Tag und weiß nicht, ob man morgen vielleicht Tod ist. Man macht alles, damit man etwas zu Essen und zu Trinken hat. Jeden Tag wird es schlimmer und schlimmer, man verliert alles: die Hygiene, das Wohlbefinden, die eigenen Gedanken."

Man lebt von Tag zu Tag und weiß nicht, ob man morgen vielleicht Tod ist.

Um Geld zu verdienen, machen Alina und viele ihrer Bekannten Sexarbeit. Außerdem versuchen sie, sich gegenseitig zu unterstützen. "Manchmal gibt es Stress zwischen den Menschen auf der Straße, aber letztendlich wissen wir, dass wir das gleiche Problem haben. Wir helfen uns gegenseitig so gut es geht. Wenn der eine Hunger hat, sagt der andere 'ich gebe dir was zu Essen' oder tauscht sein Essen für etwas anderes."

Alina macht sich aber wegen der zweiten Corona-Welle und den bevorstehenden kalten Winternächten Sorgen. "Das wird ganz schlimm. Ich war jetzt schon ein paar Mal am Straßenstrich schauen und da sind schon keine Kunden mehr. Die Sexarbeiter*innen stehen einfach da, in der Kälte, und hoffen sie kriegen ein oder zwei Kunden, die ihnen etwas zu Essen kaufen."

Transphobie gegen Obdachlose: "Es gibt Menschen, die extra zum Straßenstrich fahren, um Flaschen zu werfen"

Auf der Straße zu sein ist ein Überlebenskampf für alle Wohnungslose, aber erst recht für trans* Personen und Sexarbeiter*innen, erklärt Alina, denn sie kriegen zusätzlich Transfeindlichkeit ab – sowohl von Menschen, die vorbei laufen, als auch von Kunden. "Die trans* Menschen auf der Straße haben es sehr schwer, noch schwieriger als normal. Leute kommen und wollen uns provozieren. Sie machen sich lustig, schmeißen Flaschen und sagen hässliche Worte. Manchmal schlagen sie zu. Es gibt auch manche Menschen, die extra zum Straßenstrich fahren, um Flaschen zu werfen."

Leute kommen und wollen uns provozieren. Sie machen sich lustig, schmeißen Flaschen und sagen hässliche Worte. Manchmal schlagen sie zu.

"Man hat halt keine freie Minute", stimmt der Ehrenamtler ihr zu. "Ich merke oft, dass die Menschen sehr angespannt wirken. Aber es ist nicht alles negativ. Es gibt trotzdem noch sehr viel Freude, sehr viele schöne Momente, es wird getanzt." Die Umstände auf der Straße nehmen den obdachlosen Frauen* nicht ihre Menschlichkeit. "Sie sind glücklich, sie sind freundlich, sie sind normale Leute", erklärt Alina. "Sie haben nur nicht die gleichen Möglichkeiten, wie Menschen mit Wohnungen. Dadurch haben sie einfach viel mehr Stress."

Die gerade mal 19 Jahre alte Frau merkt es an sich selber. Wenn sie ihr jetziges Befinden mit dem konstanten Stresszustand vergleicht, in dem sie sich vor zwei Monaten noch befand, sieht sie einen großen Unterschied. "Diese Situation auf der Straße hat mich total verändert. Ich war vorher ein ganz anderer Mensch. Wenn man auf der Straße ist, denkt man nicht darüber nach, wer man ist oder wie man sich fühlt. Dadurch, dass andere mir geholfen haben, erkenne ich mich selber mehr und mehr wieder. Ich will wieder leben."

Sexarbeit (Symbolbild)

"Menschen, die auf der Straße leben, sind auch unsere Nachbar*innen"

Um aus dem Teufelskreis der Wohnungslosigkeit auszubrechen und der Transphobie ein Ende zu setzen, fordern Alina und Caspar eine Einrichtung in Berlin, die speziell für obdachlose trans* Personen angelegt ist. Dazu braucht es nicht nur nachts, sondern den ganzen Tag lang Schlaf- und Ruheplätze. Außerdem müssen die Beratungsmöglichkeiten ausgebaut werden, damit Frauen* und Männer* mehr Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche bekommen.

Mit diesem Ziel vor Augen arbeiten die beiden an einer Kampagne, um Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen. "Ich denke, viele Menschen wollen helfen, sie wissen von dem Problem aber nicht", meint Alina. Auch bei dem trans* Aktivist steht Aufklärung als Erstes auf dem Zettel. "Mir ist es wichtig, den Leuten klar zu machen, dass Menschen, die auf der Straße leben, auch unsere Nachbar*innen sind. Sie gehören zur Nachbarschaft. Sie haben einen Wert genauso wie jedes Menschenleben einen Wert hat."

In Zeiten von Corona werden wir immer wieder daran erinnert, auf unsere Mitmenschen zu achten. Aber nicht jeder Mensch scheint dabei mit gemeint oder zumindest mit gedacht zu sein. "Als der Hashtag 'Stay at Home' während des ersten Corona-Lockdowns lief, habe ich auf sozialen Medien gepostet, dass man sich darüber Gedanken machen muss, wie Menschen zu Hause bleiben sollen, die gar kein zu Hause haben. Die Stadt Berlin hat damals viel zu wenig gemacht", sagt der "Trans* Sexworks"-Organisator. "Jetzt befinden wir uns in der großen zweiten Corona-Welle und der Winter fängt bald an: Es muss besser gehandelt werden."

Wenn ich mich schminke oder wenn ich male, dann kreiere ich mich selbst. Ich male das, was ich sein möchte, und dann bin ich das.

So wie Alina sich für andere einsetzt, will sie sich auch eine eigene Zukunft ermöglichen. Die 19-Jährige hat eine kreative Ader, sie zeichnet gerne – "Mode, Blumen, Tiere, Menschen – alles, was in meiner Fantasie entsteht" – und hat ein gutes Gespür für Make-up. "Wenn ich mich schminke oder wenn ich male, dann kreiere ich mich selbst. Ich male das, was ich sein möchte, und dann bin ich das."

Als ich sie Frage, was ihr größter Traum wäre, zögert sie zuerst, dann bewegen sich ihre Mundwinkel zu einem Lächeln: "Ich weiß es noch nicht ganz genau, aber ich weiß schon seit mehreren Jahren, dass ich gerne Fashion Designerin wäre. Ich liebe Mode und will meine eigene Marke, mein eigenes Geschäft haben. Ich glaube, ich werde irgendwann ein schönes Leben haben können. Ich glaube fest daran."

  • Quelle:
  • NOIZZ