Zum Beispiel im November in Deutschland.

Mac DeMarco ist das, was 99 Prozent aller Zeitgeist-Rapper gerne wären – ein Rockstar: frei, im Moment, versoffen und kompromisslos er selbst. Gut, er macht nicht wirklich "Rock". "Slacker-Rock", "Dream-Pop", "Psychedelic Folk", irgendwie so klingt das, was der charismatische Kanadier seit Jahren aus dem Ärmel schüttelt. Seine Live-Shows sind einmalig. Im November tritt er in Deutschland auf. Zieht's euch rein!!!

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Er tanzt mit seinen Fans auf der Bühne, raucht Kette, spielt richtig tolle Musik und strahlt dabei aus, wonach wir alle suchen: Glück und Authentizität. Sein Leben verbringt er größtenteils mit Auftritten. Überall auf der Welt. Wann immer ihm das irgendwann zu viel wird, fährt er zurück in seine Wohnung, schließt sich für zwei Wochen ein und macht ein neues Album. Im Alleingang. Das sieht ungefähr "so" aus.

Außerdem gibt es noch seine jahrelange Partnerin Kiki, für die er schon etliche Liebeslieder geschrieben hat und die er von Herzen liebt. Mit seinem Geld kauft er Kippen, Alk und neue Instrumente. Mehr braucht er nicht. Seine Karre sieht aus, als hätte sie nicht mal eine Servo-Lenkung.

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Seit Mai ist sein neues Album draußen."Here comes the Cowboy" klingt, als wär Mac vorzeitig um 30 Jahre gealtert und ist (trotzdem oder gerade deswegen) richtig nice und chillig zu pumpen. Die Musik entstand Anfang Januar 2019 innerhalb von zwei Wochen in seiner Garage. Währenddessen hat es draußen gepisst, wie aus Eimern. Wenn man genau hinhört, kann man hier und da auf der Platte sogar Regentropfen plätschern hören. Wie immer hat der 29-Jährige alle Instrumente selbst eingespielt, ein paar Keyboard-Passagen ausgenommen.

Die Livedates dieses Jahr in Deutschland:

10.11. Hamburg – Große Freiheit 36

11.11. Berlin – Columbiahalle

Mac DeMarco für immer.

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  • Quelle:
  • Noizz.de