Ein NOIZZ-Interview über das Phänomen #HappyDivorceVacation.

Auf den ersten Blick ist das Urlaubs-Pärchen-Foto von Jil und Felix ein schöner Schnappschuss aus Bali. Bierchen, Blick auf Palmen und weite Reisfelder, Sonnenbrillen auf den sonnengeküssten Nasen. So erwarten es die mehr als 16.000 Instagram-Follower von Jil. Die idyllischen Hochzeitsfotos vor knapp eineinhalb Jahren haben schließlich ihre Herzen schmelzen lassen. Jil, 29, betreibt mit ihrer Zwillingsschwester erfolgreich den Blog Zwillingsnaht, und Felix, 34, ist auf diesem Blog seit der Hochzeit als Ehemann verewigt.

Nur, dass die beiden kein Pärchen mehr sind. Das Paar hat sich getrennt. Nach elf Jahren Beziehung. Die Scheidung läuft. Anders als mit den Bilderbuch-Fotos ihrer Hochzeit, beschließen die beiden, nur dieses eine Foto zu teilen und schreiben einen Hashtag als Statement darunter: #HappyDivorceVacation.

Der glückliche Scheidungs-Urlaub sieht im Style von Jil und Felix so aus: Sie gönnen sich eine letzte gemeinsame Reise. Drei Wochen Bali, mit einem befreundeten Pärchen, das noch im gemeinsamen Babyglück schwebt. Reiselust statt Rosenkrieg.

Damit sind sie nicht alleine. Der Hashtag #HappyDivorce hat 3.303 Einträge auf Instagram (Stand 11. Februar 2019). Die beiden beteuern, sie hätten ihren Urlaub gar nicht unter dem Titel „Divorce Vacation“ geplant, sondern den Slogan im Laufe der Reise für sich entdeckt. Erst bei der Recherche nach dem Posting fällt Jil auf, dass sie damit einen Nerv getroffen haben und in gewissen Kreisen die Happy Divorce zum Trend geworden ist.

Eine Entwicklung, die auch in Reisebüros Einzug hält: Berater haben immer öfter Kunden vor sich sitzen, die gerade eine Scheidung durchmachen oder hinter sich haben und das neue Kapitel so mit einem schönen Schlussstrich beginnen wollen. Eigentlich sind die Ex-Partner auf ihrem Trip oft alleine, finden zu sich, verarbeiten die gescheiterte Ehe. Jil und Felix sind einen Schritt radikaler – sie verbringen sogar eine Woche nur zu zweit.

So eine glückliche Scheidung scheint also kein Hirngespinst zu sein. Die beiden haben es ja anscheinend geschafft. NOIZZ haben die beiden erzählt, warum der Urlaub ihre Ehe nicht retten konnte und ob es bald auch eine „Happy Divorce Party“ geben wird.

NOIZZ: Liebe Jil, lieber Felix, ich interessiere mich für das Phänomen der „glücklichen Scheidung“. Ich hatte das vorher noch nie gehört und frage mich, wie das abläuft. Erstmal muss ich gestehen, wenn ich an Scheidung denke, ist mein erster Impuls, euch zu sagen: „Boah, das tut mir ja echt Leid.“ Was sagt man denn überhaupt bei so einer „Happy Divorce“? Ist da Mitleid überhaupt angebracht?

Jil: Ich glaube, keiner weiß genau, wie er gut mit so einer Situation umzugehen hat. Diese Art der Scheidung ist nicht konventionell. Natürlich ist der komplette Freundeskreis geschockt gewesen und traurig, so wie das jede normale, nahestehende Person empfinden würde, wenn sich ein befreundetes Pärchen trennt oder scheiden lässt. Aber das man mit dem Hashtag „Divorce Vacation“ Mitleid erhaschen kann, glaube ich nicht. Unter dem Post war die Reaktion eher „Ey, was geht?“ Ich hatte unsere Scheidung auf unserem Blog Zwillingsnaht ja vorher nicht publik gemacht. Also war dieses Foto quasi das erste Statement dazu, die Leute waren eher verwirrt, manche dachten sogar, wir veräppeln sie nur.

Habt ihr euch denn dank eurem glücklichen Scheidungs-Urlaub umentschieden?

Jil: Nein! (deutlich)

Felix: Der Entschluss hat sich eher mehr bestätigt. (lacht)

Jil: (lachen) Es ist gut, dass wir nicht mehr zusammen sind. Wir funktionieren als Freunde besser.

Felix: Wir haben gemerkt, dass da eine sehr große Freundschaft ist, auch aufgrund der Länge der Beziehung, weil man den anderen sehr gut kennt, aber keine Anziehung mehr.

Jil: Viele aus unserem Umfeld dachten, vielleicht bahnt sich ja in diesen drei Wochen Urlaub noch mal was an. „Die kommen wieder zusammen“, das haben wirklich viele gesagt. Das fand ich irgendwie total witzig.

Felix: Aber es hat sich eher bestätigt, dass wir für uns beide die richtige Entscheidung getroffen haben.

Ihr seid zusammengekommen, da warst du, Jil, 17 und du, Felix, 22. Habt ihr euch vielleicht doch zu jung kennengelernt?

Jil: Nee, es lag auf keinen Fall daran, dass wir zu jung waren. Wir sind eher an den gängigen Themen gescheitert: fehlende Kommunikation, der Wunsch, seine eigenen Freiheiten zu haben, auf den Partner in dieser Hinsicht keine Rücksicht nehmen zu wollen.

Felix: Man hat sich zu sicher gefühlt in der Ehe und hat nicht mehr über Probleme gesprochen. Man hat sich gedacht: „Bevor ich jetzt hier einen Streit habe, kehre ich das lieber unter den Teppich und habe dann sozusagen meine Ruhe in der Ehe.“ Nur, das hat am Ende nicht glücklich gemacht.

Jil: So haben sich halt Dinge aufgebaut, die einfach nur noch unglücklicher gemacht haben. In einer Ehe will man aneinander arbeiten und Kompromisse eingehen, aber wenn irgendwann die Kompromisse dazu führen, dass man unglücklich ist, dann merkt man, dass man in diesem Punkt auch seinen Partner nicht weiter glücklich machen kann. Das dann nur so rumschippern zu lassen, wäre vergeudete Zeit. Natürlich streben wir alle nach dem Glück und nach der Liebe. Und dann war das für uns der Schritt, dass wir uns trennen.

Irgendwie zeigt sich dieses Streben nach Glück ja auch in eurer Art, die Ehe zu beenden, nämlich mit einem Urlaub, also etwas Positivem. Ein Phänomen unserer Zeit, dass negativ aufgeladene Dinge zu etwas Gutem umgedeutet werden?

Jil: Ja genau, dass man dann irgendwie auch einen schönen Abschluss hat. Der Urlaub war schon geplant, als wir noch zusammen waren. Es stand nicht von Anfang fest, dass wir den Urlaub wirklich durchziehen. Es gab auch Monate, in denen wir geschwankt haben: Sollen wir stornieren? Scheißen wir auf die Kohle? Soll nur einer? Aber wir wollten auch unbedingt einen gemeinsamen Urlaub mit Danny und Melisa, einem befreundeten Pärchen, haben.

Wir haben uns getrennt, dann bin ich ausgezogen, wir mussten natürlich auch erst mal miteinander klarkommen, schauen, wie das weiterhin funktioniert. Wir haben einen gemeinsamen Hund, deswegen wollen wir, dass es gut läuft, dass wir uns das Tier weiterhin teilen, weil uns das beiden viel bedeutet. Dann war das mit uns alles soweit safe, und dann waren wir uns auch sicher, dass wir das mit dem Urlaub hinkriegen. Und im Notfall hätten wir einfach gesagt: „Jo, zieht halt einer von uns für eine Woche alleine irgendwo in ein Haus.“

Wir dachten, wir schauen einfach, wie’s läuft, und wenn’s nicht gut läuft, können wir ja vor Ort immer noch Entscheidungen treffen.

Kamt ihr euch eigentlich zu irgendeinem Zeitpunkt in den drei Urlaubs-Wochen albern vor – nach dem Motto: Mensch, warum machen wir das hier zusammen überhaupt noch?

Jil und Felix (einstimmig): Nein!

Felix: Wir haben das beide sehr genossen, wirklich wie zwei sehr gute Freunde agiert, wir haben uns viel unterhalten, viel gesprochen, teilweise mehr als in der Beziehung und in der Ehe. In der ersten Woche waren wir ja noch unterwegs ohne Danny und Melisa, komplett alleine, und da haben wir nicht einmal gestritten.

Jil: Wir haben uns natürlich auch mal angezickt. Das bleibt ja nicht aus. Das ist ja auch normal unter Freunden. Und ich muss sagen, wir hatten uns im Prinzip mehr angezickt, als wir noch zusammen waren.

Eine tiefe Freundschaft verbindet Jil und Felix Foto: Alina Schessler

Auch wenn es bei euch nicht geklappt habt: Glaubt ihr, dass so ein Scheidungs-Urlaub eine Ehe auch retten kann? Weil man eben doch mehr miteinander redet?

Jil: Nein, auf keinen Fall.

Felix: Nein, weil nach dem Urlaub ja auch wieder der Alltag eintritt, es kommen wieder die gleichen Probleme wie vor dem Urlaub zum Vorschein.

Jil: Das ist, wie wenn man in einer bestehenden Beziehung in den Urlaub fährt und sich die ganze Zeit streitet. Ein Urlaub macht eine Beziehung per se nicht besser oder schlechter. Ich glaube, Divorce Vacations dienen nicht dazu, dass man irgendwas kitten kann. Ich glaube auch nicht, dass man sich in eine Paartherapie setzt, mit einem Therapeuten redet und dann am Ende eine Lösung hat. Der Kernansatz sollte sein: Sind da noch Gefühle, ist da noch ein Funken Liebe da, sodass man weiter daran arbeiten will und glaubt, dass sich was ändern kann. Und darüber sind Felix und ich halt schon lange hinaus.

Würdet ihr sagen, dass ihr die Ehe bereut, dass ihr ohne Heirat vielleicht noch zusammen wärt?

Jil: Nee. Das macht gar keinen Unterschied. Wir bereuen die Ehe nur, weil sie viel Geld gekostet hat und jetzt noch viel auf uns zukommt, was viel Geld kosten wird. Aber wir haben geheiratet, weil wir das in dem Moment so gefühlt haben und das feiern wollten mit Freunden und Familie. Ich für meinen Fall bereue das nicht, weil es für mich der richtige Moment und die richtige Entscheidung war.

Felix: Genau.

Seid ihr unterschiedlich mit dem Scheidungsprozess umgegangen? Als ihr jetzt zum Beispiel den Urlaub gemacht habt, hat Jil auf dem Instagram-Account von ihrem Blog dieses Scheidungs-Foto geteilt. Hattet ihr die Situation, dass einer von euch beiden meinte: Nee, ich will das jetzt erst mal für mich behalten?

Felix: Also, hinter diesem Post war tatsächlich ich die treibende Kraft. Da haben zum Glück auch unsere Freunde Danny und Melisa noch auf Jil eingeredet. Bei mir war der Hintergrund, dass die Verlobung, aber vor allem die Hochzeit ja auf dem Blog veröffentlicht wurde. Natürlich könnte man das auch ein bisschen egoistisch finden, aber ich wollte auch die Scheidung veröffentlichen, weil ich immer noch hören musste: Ach, du bist doch der Ehemann von Zwillingsnaht – zum Beispiel auf diesen Dating-Portalen …

Jil: Ah, okay. Und dann dachten die Weiber wahrscheinlich alle gleich: Der geht ja fremd! (lacht)

Felix: Genau, die dachten, dass ich da irgendwelche Affären suche. Deswegen war mir das ein wichtiger Punkt. Gerade in Dortmund und Umgebung, bei Leuten in unserem Alter, kennen viele Leute Jil und ihre Zwillingsschwester Jana und den Blog und mich auch, und jede zweite Nachricht war dann nur noch: „Du bist doch der von Zwillingsnaht“, „Du bist doch der Ehemann“. Und dann habe ich halt im Urlaub gesagt, komm, das ist mir zu blöd, wir denken uns jetzt was Lustiges aus.

Jil: Aber das war eine lange Diskussion. Ich wollte das partout erstmal gar nicht kommunizieren, weil so eine Hochzeit, das ist ja immer alles schön und gut, du kriegst viele Props und so weiter. Aber wenn du sowas Krasses teilst, also das ist ja schon ein Schicksalsschlag, wenn man sich nach so langer Zeit trennt und scheiden lässt, dann bietet man halt eine unfassbar krasse Angriffsfläche. Ich hatte einfach keine Lust, mir anzuhören, warum, wieso, weshalb, und negative Sachen, warum hast du das jetzt gemacht, warum hast du es nicht noch versucht? Ich wollte einfach solche Kommentare nicht kriegen. Ich habe mich dann doch überreden lassen, weil ich das witzig fand, so ein richtig kitschiges Statementbild zu machen und unsere Scheidung nur mit einem Hashtag oder einem Wort zu kommunizieren. Ich wollte dann auch nicht mehr dazu sagen. Da kamen dann auch viele Fragen danach, aber ich habe dann gesagt: „Jo, der Hashtag sagt alles“, ich geb da nicht mehr zu raus. Also haben wir das dann einstimmig mit unseren Freunden im Urlaub so beschlossen, das zu posten.

Kamen denn auch die negativen Kommentare, die du erwartet hast?

Jil: Nee, wie gesagt, einige haben das gar nicht richtig verstanden, haben mich gefragt: Meinst du das jetzt ernst? Wirklich? Es kamen nicht viele negative Kommentare. Klar, habe ich mir da auch ein bisschen zu sehr einen Kopf gemacht, aber wenn man ein Influencer ist und eine Plattform hat, dann stellt man sich natürlich tagtäglich die Frage: Wie viel will ich wirklich teilen? Und nur, weil die Hochzeit geteilt wurde, war ich nicht auch noch bereit, die Trennung zu teilen. Und da hatten Felix und ich halt eine Diskussion deswegen gehabt.

Habt ihr Follower verloren durch den Post?

Jil: Keine Ahnung, das habe ich gar nicht gecheckt und wenn, wäre mir das tatsächlich auch egal.

Felix: Ich habe auf einmal Follower gewonnen (lacht). Ich hatte ja vorher nicht viele, aber plötzlich haben mir dann ein paar mehr Leute gefolgt (lacht)

Wie hat sich das dann angefühlt, als ihr dann im Nachhinein erst gemerkt habt, dass das ein Social-Media-Phänomen ist?

Jil: Ich hab mir den Hashtag dann mal reingezogen und gecheckt, was andere Leute darunter für Sachen posten. Die haben halt auch ihre Scheidungspapiere in die Kamera gehalten. Ich weiß nicht, das ist schon eine sehr eigene Form der Bildsprache, wie man so eine Scheidung darstellen will. Also, wir haben da eigentlich gar keine Meinung zu, für uns war das ja ein Gag, für uns war das voll die Witznummer, lass uns das mal so überspitzt darstellen …

Felix: … total überspitzt, einerseits, aber #HappyDivorce trifft ja auf uns und 50 Prozent der geschiedenen Paare voll zu. Wenn beide unglücklich sind in ihrer Beziehung und Ehe und nichts mehr zu retten ist, werden ja so gesehen beide glücklich mit der Scheidung, weil sie wissen, okay, ich kann wieder glücklich werden in meinem Leben und in der Liebe.

Jil: Deswegen ist das eine Happy Divorce.

Felix: Das kann funktionieren, sieht man ja. Aber unsere Freunde haben das auch gar nicht verstanden, dass wir jetzt noch trotz Trennung gemeinsam in den Urlaub fahren.

Jil: Ich verstehe das ja auch, dass Leute solche Konventionen haben, aber diese Leute sollen auch offen für Unkonventionelles sein, also für Leute wie Felix und mich, die sich dann nach elf Jahren trennen, wo das eine ganz schnelle, unkomplizierte Nummer ist, ohne Rosenkrieg, wo man auch noch zusammen abhängt und abends was beim Liederdienst bestellt und sich nen Film reinzieht. Oder als wir zusammen aus Bali wiedergekommen sind und beide erstmal drei Tage flachlagen, weil wir beide die Grippe hatten und uns dann ein Bettenlager im Wohnzimmer mit Matratzen aufgebaut und unser Fieber ausgeschwitzt haben – ich glaube, das würde keiner so machen, nur wir machen das eben so.

Was ist so euer Fazit für euren Scheidungs-Urlaub?

Jil: Alles richtig gemacht!

Felix: Alles richtig gemacht!

Jil: War ein mega geiler Urlaub, war richtig spaßig, richtig schön. Wir können das natürlich den Leuten empfehlen, die auf demselben Level mit dem Ex-Partner sind. Wir können das bestimmt nicht den Leuten empfehlen, die nur noch Hass füreinander empfinden und dem anderen nichts mehr aufbringen können.

Felix: Man hat einfach mit einer guten Freundin oder vielleicht sogar besten Freundin einen geilen Urlaub. Wo man sich kennt, wo man auf die Bedürfnisse des anderen einlassen kann, und dadurch vielleicht sogar noch einen entspannteren Urlaub hat.

JIl: Und ich würde auch sagen, dass so eine Form von Urlaub nur klappt, wenn beide Personen auch keine neuen Partner haben. Ich glaube, dass ein neuer Partner dafür Verständnis hat, ist dann doch weniger die Wahrscheinlichkeit. Deswegen war das bei uns der perfekte Zeitpunkt, das zu machen.

Ihr hattet also viel Spaß mit eurem Streich und in eurem Scheidungs-Urlaub. Könnt ihr euch auch vorstellen, jetzt noch weiter zu gehen und vielleicht eine „Divorce Party“ zu schmeißen?

(beide lachen los)

Felix: Wir haben darüber gesprochen, ob wir das tatsächlich machen, ob wir dann nicht alle Freunde wieder einladen, die damals auch bei der Hochzeit dabei waren. Natürlich nicht mit einer so großen, kostenintensiven Feier, aber einfach unsere Freunde einzuladen und nochmal eine Scheidungsparty zu schmeißen. Vielleicht jetzt nicht mit Familie …

Jil: (lachend) Die würden das glaube ich nicht verstehen …

Felix: … aber eben das mit unseren Freunden nochmal feiern, weil sich zum Glück keine zwei Parteien, keine zwei Lager gebildet haben, sondern ein gemeinsamer Freundeskreis. Wir machen genauso viel mit den gleichen Freunden. Es hat jetzt keiner gesagt: „Ich stelle mich auf Jils Seite und habe mit Felix nix mehr zu tun“. Das gibt es gar nicht. Wir haben keine Freunde dadurch verloren.

Jil: Das war unser Gedanke nach dem #HappyDivorce-Foto und Hashtag. Mensch, lass uns doch ne Divorce Party machen. Es ist also angedacht.

Vielen lieben Dank für das ehrliche und persönliche Gespräch, liebe Jil und lieber Felix!

Quelle: Noizz.de