Der Penis fing an, zu faulen.

Zugegeben – wir alle haben schon einmal in der Klemme gesteckt. Aber ein 21-Jähriger hat es jetzt geschafft, diesem Ausdruck eine ganz neue Bedeutung zu geben.

Dem jungen Mann aus Bangkok, Thailand schienen gewöhnliche Sexspielzeuge nicht mehr zu genügen – und so baute er sich kurzerhand sein eigenes. Der eigentlich löbliche Erfindergeist wurde aber nicht belohnt, sondern, ganz im Gegenteil, aufs Grausamste bestraft: Fünf Tage lang steckte der Penis des Mannes in dem "Spielzeug" und fing sogar an, zu verfaulen.

Der Mann, der anonym bleiben wollte, ging nicht ins Krankenhaus, bis die Schmerzen unerträglich wurden – doch zu diesem Zeitpunkt war ein Großteil des Schadens bereits angerichtet. Am Sonntag, den 12. Januar schleppte er sich schließlich in ein Krankenhaus und erklärte die Situation den Ärzten. Er erzählte den Medizinern, dass er das aus Industriebauteilen gebastelte Spielzeug bereits zweimal benutzt hatte, um zu masturbieren, dieses Mal habe er es aber einfach nicht mehr ausziehen können.

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Der Sanitäter Akachai Buapathum sagte, sie hätten drei Stunden damit verbracht, das Metall, das um den Penis des Mannes geklemmt war, zu zerschneiden – 25 Klingen habe es gebraucht. "Als ich seinen Penis zum ersten Mal sah, war er bereits geschwollen. Der Bolzen und die Muttern, die er anlegte, waren 3 mm dick und wir mussten sie mit einer kleinen Klinge aufschneiden. Der Mann hatte damit experimentiert, seinem Sexspielzeug eine schwarze Socke hinzuzufügen, das war einer der Gründe, warum er steckengeblieben war", sagte Buapathum.

Anscheinend war der Penis des jungen Mannes so stark verrottet, dass er ihn hätte verlieren können. Der Penis steckte fest, weil er stark durchblutet wurde, als er im Bolzen aufgerichtet war. Doch danach konnte das Blut nicht zurückkehren und blieb in den Drüsen am oberen Ende des Penis.

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Die Sache ging mehr oder weniger gut aus: Der junge Mann ist weder tot, noch hat er seinen Penis verloren. Glück gehabt. Irgendwie.

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Quelle: Noizz.de