Im Hintergrund spielt derweil Mambo No. 5.

Im Eifer des Gefechts kann vieles Mal passieren, was über eine gesunde Norm hinausgeht. Es ist uns allen schon mal passiert: Im Streit eine Beleidigung zu viel von den Lippen gleiten lassen, das Glas Wein am Feierabend zu vollgegossen, in der Stadt das Gas mal so weit durchgedrückt, dass die Tempo-Anzeige schon auf 65 km/h stand – übertreiben ist normal und menschlich. Doch in England gibt es einen Mann, der die Kunst des Übertreibens neu definiert.

Dieser Mann ließ sich in England in einen Straßenkampf verwickeln von einem zweiten offensichtlich unnötig provozierenden Mann, der einfach nicht lockerließ. Vor einem McDonalds trafen die beiden aufeinander, und gaben sich ein paar müde Macho-Schubser bis es richtig zur Sache ging. Mit noch relativ unbedrohlich aussehenden Fäusten hämmerten die beiden dann aufeinander ein. Im Hintergrund lief währenddessen Mambo No. 5.

Als der Provokateur immer noch nicht aufhörte, Typ 1 zu verfolgen, wurde Typ 1 ungeduldig und tat etwas, für das er nun im Netz unweigerlich gefeiert wird. Er griff auf den Boden, hob eine schon leblose Taube auf, und schmiss sie nach seinem Gegner – wie eine Waffe.

Danach lag die Taube (weiterhin tot, zum Glück) auf einem Straßenpflaster in England, während Lou Bega im Hintergrund "a little bit of Rita is all I need" sang.

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Das ist die Geschichte der Taube, die nach ihrem Ableben noch einen Nutzen verliehen bekam, von einem Mann, der die Grenzen des Straßenkampfs gekonnt überschritt. Sie wurde festgehalten vom Türsteher Kwasie Mensah, der den Clip auf Facebook postete.

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lh

Quelle: Noizz.de