Menschlicher Abschaum.

Ein Australier namens Billy Brislane fand es scheinbar witzig, einen toten Baby-Hai als Bong zu missbrauchen. Heißt: Er hat das Tier vermutlich ausgehöhlt, danach ein Shillum in seinen Kopf gebohrt sowie ein Mundstück hinter die Rückenflosse und danach durch den toten Hai gekifft.

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Damit nicht genug: Beim Kiffen läuft im Hintergrund das Kinder-Lied „Baby Shark“.

Wie kann man so erbärmlich sein? Wie kann es ernsthaft Menschen geben, die so etwas lustig und unterhaltsam finden? Wie kann menschlicher Abschaum wie dieser Typ so viral gehen, dass ich mich am anderen Ende der Welt damit auseinandersetzen muss?

In Kommentaren auf YouTube findet man dann tatsächlich massenweise Kommentare, die den gestörten Kiffer verteidigen:

„Wo ist denn das Problem – der Hai war doch schon tot“

Was würde wohl der Mensch hinter dem Kommentar sagen, wenn jemand auf die Leiche seiner verstorbenen Großmutter pinkeln würde. Wo wär das Problem – sie ist doch schon tot. Um das Ganze aufzuhübschen, könnte man dabei im Hintergrund das Lied ihrer Grabrede laufen lassen. Wo wär das Problem – sie ist doch schon tot.

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Quelle: Noizz.de