Fuckboys gab es wohl auch schon im 18. Jahrhundert.

Die 46-jährige Amanda Teague aus Nordirland hat 2010 nach dem Tod ihres Sohnes versucht, über übernatürliche Mächte Kontakt mit ihm aufzunehmen. Dabei will sie den 300 Jahre alten Piraten Jack getroffen haben und hat sich – nach eigenen Aussagen –nach einiger Zeit in ihn verliebt. Laut ihren Schilderungen hat Jack im 18. Jahrhundert die Weltmeere unsicher gemacht und wurde hingerichtet, als er gefasst wurde.

Ein paar Jahre nach der Begegnung heiratete Amanda ihren Piraten-Geist Jack sogar. Auf einem Boot im Atlantischen Ozean gaben sie sich das Ja-Wort. Nach der Hochzeit ging die Beziehung allerdings steil bergab: Amandas Gesundheit wurde schlechter und schlechter.

"In den zwei Jahren, die wir verheiratet waren, wurde meine Gesundheit immer schlechter. Das ging dann so weit, dass ich letztes Jahr im Juli eine Sepsis bekam und notoperiert werden musste. Ich bin fast gestorben", erzählt die Irin in einem Interview mit der britischen Talkshow "This Morning".

Überzeugt davon, dass ihr Ehemann sie nur benutzt, erklärt sie: "Jack war ein Energie-Vampir. Wenn wir sterben, bleiben wir noch für eine gewisse Zeit auf der Erde. Wenn ein Geist allerdings zu lange bleibt, braucht er eine Energiequelle. Leider war ich Jacks Energiequelle, da er seinen eigenen Tod nie akzeptieren konnte und durch meinen Körper weiterleben wollte."

Nachdem ihre Sepsis sie fast das eigene Leben gekostet hat und sie sich sicher war, dass die Energie von Jack ausging, entschloss sie sich, die Ehe zu beenden. Durch einen Exorzismus ist sie den Geist von Jack losgeworden.

Sie bereut ihre Ehe nicht, denn Amanda ist sich sicher, dass alles aus einem Grund passiert. Seit der Scheidung hat sie alle übernatürlichen Tätigkeiten sein gelassen und sich von diesem Lebensstil verabschiedet.

Schau dir hier das gesamte Interview an:

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Quelle: Noizz.de