Mit diesem Öl bekommst du deine Schamhaare weich

Laura Wolfert

HipHop. Popkultur.
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So sieht das Fur Oil aus Foto: Instagram

Es soll sie „seidig glänzend“ machen.

Ein Hoch auf die Körperbehaarung! So gab es im Januar bereits die #januhairy-Bewegung: Die Engländerin Laura Jackson rief dabei auf, sich die Achselhaare wachsen zu lassen – als Statement für die Akzeptanz des eigenen Körpers.

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Doch nicht nur Achselhaare sind bei vielen verpönt. Auch die Behaarung im Intimbereich stößt noch auf Abscheu. Dabei darf jeder mit seinem Körper machen und lassen, was er will. Wer sprießen lassen will, den lasset sprießen lassen. Sei es auf Bein, Achsel, Vagina, Hoden oder Kopf.

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Das Problem: Nicht jedes Haar lässt sich so einfach mit Shampoo pflegen. Wie beim Bartwuchs auch, bekommt man im Intimbereich erst mal nur kleine Stoppeln, die pieksen. Wer nicht gerade darauf steht, kann diese aber ganz einfach pflegen. Keine Sorge: nicht mit Bart-, sondern mit Schamhaaröl. Das soll das intime Haar samtig-weich machen und besser wachsen lassen. Fur Oil heißt die Marke, die sich mit der Pflege von Intimhaaren auseinandersetzt. Erfunden haben es die Schwestern Emily und Laura Schubert aus New York.

Wer im Intimbereich eher auf Glatze steht, für den gibt es neben dem Öl ein weiteres Produkt. Die Fur Oil Pflegecreme soll die Haut nach der Rasur (nicht nur im Intimbereich) beruhigen und Ausschläge sowie Rötungen verhindern.

Quelle: Noizz.de