Why tho?

Russell Bateman hat sich durch seine krassen Workouts in Hollywood einen Namen gemacht. Er trainiert unter anderem mit Sängerin Ellie Goulding und ist bekannt für seine abgefahrenen Trainingssessions, an denen man nur mit persönlicher Einladung teilnehmen darf. Wegen genau so einem Work-out seines Skinny Bitches Collective ist Bateman jetzt in die Kritik geraten. Der Promi-Trainer hat zu einem Bootcamp geladen, dass in Kenia stattfand.

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Davon ist jetzt Videomaterial aufgetaucht, dass seine weißen „Skinny Bitches“ in Mitten von kenianischen Ureinwohnern zeigt. Die örtlichen Maasai sollen von dem Trainer in die Work-outs einbezogen worden sein, so sollen die Teilnehmer zum Beispiel Hindernisläufe um sie herum gemacht haben.

Russell Bateman entschuldigte sich, kurz nachdem die Videoaufnahmen des Work-outs im Internet die Runde gemacht hatten. Da das Fitnessprogramm auf dem Land der Ahnen der lokalen Maasai stattfand, wäre die Begleitung durch die Ureinwohner nötig gewesen. „Unsere Intention war es, einen interkultureller Austausch durch gemeinsame Erfahrungen zu promoten und die Schönheit von Kenia und den Ureinwohnern des Landes hervorzuheben“, so der Trainer bei Instagram. Warum genau man ein Fitness-Bootcamp für europäische, weiße Frauen auf dem Land von kenianischen Ureinwohnern veranstalten muss, ist wohl auch nach diesem Statement nicht ganz klar...

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Quelle: Noizz.de