Pa Sports: „Wir holen alle Kiffer von der Straße mit dem Shit.“

Mitte des Jahres tut sich etwas im Leben und in der Instagram-Story von Deutsch-Rapper Pa Sports. Er verkündet seinen Fans das Ende einer Ära. Der „30 km/h“-Interpret schwört dem THC ab. Nach jahrelanger Kifferei habe er gemerkt, dass ihn das Marihuana einfach „zu down“ macht.

Ein Ersatz ist zu dem Zeitpunkt schon gefunden. Pa probiert sich damals an CBD-Gras aus. Joints also, die nicht high machen, nur entspannen. Jetzt – wenige Monate später – gibt es einen ganzen Online-Shop voll mit Pa Sports eigenem CBD-Gras.

„Ich bin auch ein Typ, der gerne etwas anpackt in seinem Leben. Aber die Geschichte hier [CBD] finde ich sehr interessant, weil die bringt die positiven Sachen mit. Das Aroma, den Geschmack, aber macht dich nicht high. GEIL“, erklärt der 28-Jährige im Juni in seiner Insta-Story. Ob all diese positiven Dinge auch in seinen eigenen Weed-Sorten stecken, wird sich zeigen. Die Namen klingen viel versprechend: Green Candy, Juicy Love und P.A. Smalls. 2,5 Gramm für jeweils 29,95 Euro.

Den Richtlinien entsprechend, enthalten Pas Weed-Produkte unter 0,2 Prozent THC, sind somit legal und machen nicht high. Seine Zielsetzung formuliert der Musiker schon damals via Instagram: „Wir holen alle Kiffer von der Straße mit dem Shit.“

Als Pa noch an seinen Sorten feilte, war Rapper Marvin Game schon am Start. Der „Hotbox“-Moderator launchte Ende Mai seinen eigenen Hanfblütentee mit CBD-Gehalt. Und vielleicht ist der ja sogar zum Rauchen geeignet ...

US-Rapper 2 Chainz ist schon einen Schritt weiter. Er droppt im Oktober seine eigene Cannabis-Luxus-Marke. Produkte inklusive THC. Dass 2 Chainz high-machendes Cannabis kann, liegt schlichtweg an der Rechtslage. Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde Marihuana bereits im November 2016 legalisiert.

Quelle: Noizz.de