"The Glam App" bietet Beauty-Treatments per Klick.

Paris Hilton ist mit ihrer eigenen Beauty-Linie "Paris Hilton Skincare" aktuell in Korea auf Promo-Tour, gibt aber gleichzeitig via Instagram ihre Beteiligung an einem weiteren Beauty-Projekt bekannt: Hilton ist Investorin bei "The Glam App". Die Millionen-Erbin, Sextape-Berühmtheit und It-Girl begründet ihre Interesse an dem jungen Unternehmen via Forbes folgendermaßen: Es sei ihr ein Anliegen, gute Ideen zu fördern, außerdem mache die App die Dinge so bequem, "es ist einfach wie Uber für die Schönheit"!

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Ähnlich wie bei Uber treffen sich hier auch Stylisten und Kunden: Via App bucht man sich die Behandlung für Haare, Nägel oder Gesicht und schon kommt der Stylist bei einem vorbei. Bisher gibt es das Angebot für die größeren US-Städte, in Europa greift die App nur in UK, und zwar in London. Die Stylisten können sich ganz einfach auf der Website der App bewerben und angeben, welchen Service sie wo anbieten, wenn grünes Licht kommt und sie verifiziert werden, gehts los. Die Stylisten werden dabei als Freelancer behandelt.

>> Nach Vampire-Facial: Kunden mit HIV infiziert

>> Auch Lady Gaga bringt jetzt eine Beauty Brand auf den Markt

Ist also tatsächlich ein bisschen wie Uber für Beauty-Anwendungen. Nur leider ist dieser, von Paris selbst gewählter Vergleich, nicht unbedingt positiv. Wir erinnern uns: Uber ist das Unternehmen, das unter den Fahrerdiensten ganz aktiv für Dumpinglöhne und unmenschliche Arbeitsbedingungen sorgt. Ob das bei "The Glam App" ähnliche Folgen haben wird, wird sich zeigen. Immerhin gibt es das Unternehmen bereits seit vier Jahren, Paris Hilton selbst gehört zu den glücklichen Kunden, wie sie sagt.

Negative Schlagzeilen gab es jedenfalls noch nicht. Gründer ist übrigens Joey Maalouf, seines Zeichens Beauty-Profi und -Vlogger. Auf Youtube gibt er Tipps und Tutorial wie dieses hier:

An dieser Stelle findest du Inhalte aus YouTube
Um mit Inhalten aus YouTube und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Ob und wann sich der Wirkbereich auch auf den Deutschen Markt erweitert, ist nicht bekannt.

Quelle: Noizz.de