Männer können sich von lesbischen Frauen noch einiges abgucken!

Diese Nachricht dürfte ordentlich am männlichen Ego kratzen: Laut einer Studie haben Frauen, die Sex mit Frauen haben, viel häufiger einen Orgasmus, als Hetero-Frauen! Tatsächlich sind die Unterschiede gravierend: Während Lesben im Monat durchschnittlich 55 Orgasmen erleben, sind es bei denen, die mit einem Mann ins Bett steigen, nur sieben Orgasmen!

In der Studie der US-Universität Arkansas kam heraus, dass die befragten Frauen, die Sex mit einer Frau hatten, 32 Prozent häufiger zum Orgasmus kamen, als Frauen, die sich das Bett mit einem Mann teilten. Und das obwohl die Heterosexuellen Studienteilnehmer angaben, häufiger Sex mit dem Partner zu haben. An der weltweiten Studie beteiligten sich 2.300 Probanden.

Nur 18 Prozent der Frauen erleben vaginale Orgasmen

Die Gründe dafür liefert eine andere Studie, die in Zusammenarbeit der “Indiana University School of Public Health-Bloomington” und dem “School’s Center for Sexual Health Promotion” entstanden ist. In der Studie wurde erforscht inwieweit Orgasmen, die Sexuelle Zufriedenheit und die Stimulation der Genitalien zusammenhängen.

Dabei kam heraus, dass nur 18 Prozent der Frauen alleine durch die vaginale Stimulation zum Orgasmus kommen können. Die anderen 72 Prozent sagten, dass sie nur durch klitorale Simulation zum Orgasmus kommen können.

Männer fahren häufiger Egotrip

Wer es einer Frau also richtig besorgen will, muss Ausdauer beweisen – zumindest beim Vorspiel. Frauen, die mit Frauen ins Bett gehen nehmen sich beim Sex mehr Zeit, als Männer. Die britische Sexpertin Rebecca Dakin erklärte der SUN, dass es damit zusammenhängen könnte, dass Männer schneller erregt seien und dann schnell vom Vorspiel zur reinen Penetration übergehen würden. Sie sagte auch, dass eine Frau mindestens 45 Minuten Vorspiel bräuchte, um guten Sex erleben zu können.

Quelle: Noizz.de