Allerdings könnte es etwas dauern ...

Seit Mittwoch gibt es bei der deutschen Ausgabe der Dating-App Lovoo ein neues Feature. User können in der App live gehen und mit unzähligen anderen Usern in Kontakt treten. Das klingt erstmal nicht neu – haben wir doch schon Insta-Stories oder Insta-Live-Videos. Allerdings sind die Funktionen bei Lovoo etwas anders.

Der App geht es vor allem um Unmittelbarkeit und Authentizität. „Live“ heißt also wirklich live: Die Beiträge werden nicht gespeichert, man kann sie sich wirklich nur zur Zeit ihrer Produktion ansehen.

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Die Broadcaster – wie diejenigen genannt werden, die vor die Kamera treten – können auf Fragen und Kommentare reagieren und für ihren Content belohnt werden: Als User von Lovoo kann man einem Broadcaster per Mausklick „Diamanten“ zukommen lassen. Diese kann man entweder kaufen oder man hat sie vorher selbst verdient. Aber bevor ihr nun euren Job kündigt, um als Lovoo-Broadcaster Karriere zu machen: 500.000 Diamanten sind 1.000 Euro wert. Es könnte also etwas dauern.

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Der derzeit erfolgreichste Lovoo-Broadcaster findet sich übrigens in Österreich, wo dieses Add-on schon länger nutzbar ist: Der 28-Jährige ist Bildhauer, spricht in seinen Live-Videos von seiner Kunst und beantwortet Liebes-Fragen.

Auch diejenigen, die nun die nächste Chance einer Porno-Karriere wittern, müssen enttäuscht werden: Nackte Haut und Anzüglichkeiten werden dank Scanner-Programm und Lovoo-Team stetig geprüft. Die Toleranzgrenze ist tatsächlich recht niedrig: Sollte man sich nicht an die Regeln halten, gibt es direkt eine Verwarnung, danach folgt direkt die Sperrung des Accounts.

Für alle, die weder Millionen verdienen, noch Porno-Sternchen werden wollen: Happy Broadcasting!

  • Quelle:
  • Noizz.de