Es versteckt sich sogar in Bier – oh, nein!

Eine neue Studie der University of Newcastle in Australien führt uns mal wieder vor Augen, wie krass sich unser Plastikverbrauch auf unser alltägliches Leben auswirkt. Dass wir Mikroplastik aufnehmen, ist bereits bekannt. Doch wie viel es wirklich ist, schockiert.

Bis zu 2000 Mikroplastikpartikel schaffen es pro Woche in unseren Körper, das sind ungefähr fünf Gramm – und so viel Plastik wie ein Kreditkarte! Mittlerweile befinden sich die kleinen Partikel in Wasser, Schalentieren, Fisch, Salz und Bier und gehören damit mehr oder weniger zu unserem alltäglich Brot.

Der Ursprung des Mikroplastiks sind laut der Studie vor allem Plastikflaschen, -tüten und Mikrokügelchen aus Hygieneprodukten wie Zahnpasta oder Peelings. Die Universität betont auf ihrer Webseite, dass es sich bei der Angabe von fünf Gramm nur um einen Durchschnittswert handelt. Regionale Unterschiede sowie der Lebensstil können sich durchaus stark auf die persönliche Aufnahme von Mikroplastik auswirken.

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Quelle: Noizz.de