Der Mann hatte leicht einen im Tee.

Am Sonntagabend rückte die Polizei im bayerischen Rosenheim zu einem kuriosen Einsatz aus. Das stellte sich aber erst heraus, als die Beamten am Ort des Geschehens ankamen.

„Es tobe ein handfester Familienstreit, es wird geschrien und vielleicht die Frau geschlagen oder mißhandelt“, schilderte eine Nachbarin die Situation.

Mann gegen Fell

Bei der genannten Adresse angekommen, erwartete die Rosenheimer Polizei eine Überraschung: ein leicht alkoholisierter 65-Jähriger, der angab, „Karate-Übungen“ gemacht zu haben. Der Mann soll nach eigenen Angaben gegen ein Tierfell an der Wand gekämpft haben.

Training auf den nächsten Tag verschoben

In der Wohnung waren die Kampfspuren noch erkennbar. Das Fell hing schräg und leicht zerfleddert von der Wand. Die Beamten baten den Mann, mit seinem Übungen doch erst wieder am nächsten Morgen zu starten, damit die Nachbarn endlich in Ruhe schlafen können.

Quelle: Noizz.de