War klar, dass es irgendwann soweit kommt.

Nachdem ein 14-jähriges Mädchen aus China sich tagelang über Bauchschmerzen beschwert hat, haben ihre Eltern sie ins Krankenhaus gebracht – für ein ernüchterndes Ergebnis. Sämtliche Untersuchungen ergaben keinen Aufschluss darüber, was ihr fehlen könnte, bis schlussendlich ein CT-Scan ihres Körpers gemacht wurde.

Darauf fanden die Ärzte dann Hunderte kleine kugelartige Schatten in ihrem Körper und zwar verteilt von Magen bis in den Darm.

Der CT-Scan zeigt die kleinen Bubble-Tea-Kügelchen. Foto: Screenshot von Weibo

Irgendwann kamen die Ärzte dann darauf, dass es sich um Bubble-Tea-Kugeln handeln könnte. Das Mädchen gab dann auch zu, dass sie einen Bubble-Tea getrunken hat, kurz bevor sie Bauchschmerzen bekam. Der Anzahl nach zu Urteilen müsste es sich um weit mehr als einen Bubble-Tea handeln, aber die 14-Jährige blieb bei der Aussage, dass es nur einer war.

Die meisten Bubble-Tea-Kügelchen werden aus Tapiokastärke hergestellt, die schwer zu verdauen ist, allerdings sind da auch andere Verdickungsmittel oftmals mit im Spiel. Nichtsdestotrotz setzt so ein Bubble-Tea-Kugel-Stau im Körper mehr als einen Becher voraus.

Am Ende wurde die Sache schnell mit Abführmittel gelöst.

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Quelle: Noizz.de