PornHub-Statistik zeigt, dass nach dem Fehlalarm wohl mehrere Raketen gestartet sind . . .

Was wäre wohl das Letzte, was du in deinem Leben tun würdest? Nochmal schnell selbst Hand anlegen und wenigstens mit einem Orgasmus sterben?

Die Menschen auf Hawaii mussten am vergangenen Samstag davon ausgehen, dass sie diese Entscheidung jetzt treffen müssen: Am Samstagmorgen sorgte eine falsche Push-Mitteilung auf der Insel für Todesangst [NOIZZ berichtete].

Eine Statistik des Pornoanbieters PornHub zeigt jetzt: Nach dem Riesen-Schreck wollten alle erstmal eins – SEX! Wer keinen mit seinem Partner bekam, der holte ihn sich eben in Form von Pornos. Die Seitenaufrufe des Anbieters lagen kurz nach der großen Erleichterung 48 Prozent über dem Durchschnittswert, der sich aus den Werten der zwei vorherigen Samstage zusammensetzt.

Die Statistik zeigt: Die Hawaiianer brauchten nach Fehlalarm doppelte Erleichterung Foto: Noizz.de / PornHub / Noizz.de

Um 8.07 Uhr Ortszeit bekamen die Anwohner der Insel die Horrornachricht direkt auf ihre Handys. Alle Anwohner wurden darin angewiesen, sich schleunigst einen sicheren Unterschlupf zu suchen, weil eine Rakete auf dem Weg Richtung Inselstaat sei.  Viele entschieden sich dazu, ihre letzten Minuten ohne Orgasmus zu erleben: Die Nutzerzahlen auf der Seite brachen erstmal ein.

Um 8.45 Uhr dann die Entwarnung: die Nachricht sei ein Fehler gewesen! Die Angst fiel ab, die Menschen kehrten wieder Heim und dachten sich scheinbar: Nach dem Schuss in den Ofen, brauchen wir jetzt erstmal den Schuss ins Taschentuch!

Kollektive Masturbation einer ganzen Nation!

Denn um 9.01 Uhr verzeichnete die Seite 48 Prozent mehr Aufrufe als sonst. Nach so einem Schreck, kann nur noch ein Orgasmus helfen!

Quelle: Noizz.de