In Athen, Griechenland, sind zwei Männer tragisch ums Leben gekommen. Sie wollten einen verborgenen Schatz in einem Brunnen ausfindig machen. Am Ende wurden nur ihre Leichen gefunden.

Angeblich soll es in vielen Regionen Griechenlands Schätze geben. Sie stammen wohl aus dem Zweiten Weltkrieg und scheinen in Gewölbe und Höhlen verborgen zu sein. Die Grotte nahe der Stadt Korinth ist für Schatzsuchende ein bekanntes Ziel. Leider ist die Jagd nach Gold und Ruhm nicht ganz ungefährlich.

Deutsche haben hier wohl ihre Schätze vergraben

Am Donnerstag wurden die Leichen zweier Männer in einem Brunnen gefunden. Sie sollen, wie viele andere in der Region, auf Schatzsuche gewesen sein. Nach Angaben von "Tag 24" und dem Staatsrundfunk sind sie offenbar an den Abgasen eines Generators erstickt.

Die genauen Todesursachen werden aber noch geklärt. Ob es Beweise dafür gibt, dass Schätze vergraben wurden, ist nicht bekannt. Den Gerüchten zufolge sollen am Ende des Zweiten Weltkrieges viele Deutsche hier ihre Wertgegenstände vergraben haben.

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lcw

  • Quelle:
  • Noizz.de