Zerstört Hadid den Tourismus in Griechenland?

Man hat es aber auch wirklich nicht leicht, wenn man eine der Schönen und Reichen ist. Supermodel Gigi Hadid macht ja eigentlich nie Urlaub, wie sie selbst sagt, weil sie ja so viel arbeitet. Und da gönnt sich das millionenschwere Girl mal eine Auszeit im griechischen Mykonos und lässt sich hier zusammen mit ihren Schwestern die Sonne auf den perfekten Hintern scheinen – und wird nur bestraft.

In die Urlaubs-Villa der Hadid-Sprösslinge ist nämlich eingebrochen worden. Hinterhältig beklaut hat man die Damen. Findet Gigi doof und macht ihrem Ärger auf ihrem Zweit-Insta-Account Luft: Auf Gi'sposable schreibt Gigi unter ihren Post im knappen Bikini, dass sie Mykonos als Reiseland nicht empfehlen kann, nie wieder dorthin zurückkehren möchte und alle anderen ihr Urlaubsgeld lieber auch woanders ausgeben soll. Hier der Post des Models:

Ja gut – bei 10000 Followern und Fans mal eben eine ganze Insel verurteilen, weil einem etwas passiert ist, was ziemlich sicher auch überall woanders hätte passiert sein können: dürfte nicht unkommentiert bleiben. Und natürlich ist auf das World Wide Web Verlass – Gigis Follower verurteilen Gigis Post. "Du machst alle Griechen schlecht für etwas, was Einzelne gemacht haben. Das ist ziemlich unfair." Oder: "Du solltest deine Reichweite nicht nutzen, um rufschädigende Sachen zu sagen."

Das Model sei egozentriert, zieht sich darüber hinaus als roter Faden durch die Kommentarspalte: Gigi Hadid tue geradewegs so, als sei sie der einzige Mensch, dem ein solcher Vorfall je passiert sei. Sie versuche mit ihrer Reichweite aktiv der Tourismusbranche zu schaden und würde ihren eigenen Ärger unreflektiert ins Zentrum stellen.

Gigi hat sich in einem langen Post bereits versucht zu verteidigen: Sie sagt, sie dürfe eine Meinung zu dem haben, was ihr passiert sei. Und sie habe das Recht, andere vor Urlaub auf Mykonos zu warnen. Immerhin, so das Model, hatte sie das Gefühl, dass die Ressourcen von Polizei und Recht auf der griechischen Insel sehr dürftig seien. So jedenfalls ihre Erfahrung, als sie aufgrund des Einbruchs um Hilfe bat.

Dass ihre Bestrebungen, die Touristen von der Insel fernzuhalten, zu dieser misslichen Situation nicht unbedingt beitragen werden – den Gedankenschritt hat Gigi allerdings ausgelassen. Auf ihrem Hauptchannel befinden sich übrigens immer noch fröhliche Inselurlaub-Bilder, neben denen sie Mykonos sogar in "Gíkonos" umbenennt. Ob das der Insel und den Bewohnenden dort nun immer noch so recht ist, wissen wir nicht. Aktuell versuchen wir eine Stellungnahme der Insel zu bekommen und halten euch auf dem Laufenden.

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Quelle: Noizz.de