Wie von Oma unter die Haut genäht.

Einen Tattoo-Trend mitzugehen sollte man sich gut überlegen. Meist hält der Hype nur für kurze Zeit, das Tattoo allerdings für immer. Jahre später wird man für die Kunst am Körper nicht gefeiert, sondern von vielen belächelt. Doch wer stolz auf seine Motive ist, kann das getrost von sich abweisen. Schließlich feiert jeder Tattoo-Trend irgendwann sein Revival – sogar das Arschgeweih.

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Die meisten lassen sich aber nicht wegen Hype-Gründen stechen, sondern weil es ihnen gefällt. Trends entstehen trotzdem. So werden aktuell weiße und Gesichtstattoos geyhyped. Doch nicht nur. Tattoos, die aussehen, wie von Oma gestickt, zieren den Körper vieler Menschen. Den Trend gab es bereits vor ein paar Jahren, feiert aber nun wohl sein Comeback. Die Muster sind sehr detailreich gestochen und haben einen 3D-Effekt. Es sieht so aus, als würde die Schnur tatsächlich in die Haut gestickt worden sein. Viele Tattoos sehen dabei aus wie Bügel-Patches oder Aufnäher.

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Einen guten Tätowierer braucht es dafür definitiv. Schließlich ist die Kunst bei diesen Motiven, feine Linien in Form von Nähten stechen zu können. Geil sieht es jedenfalls aus. Egal, welches Muster. Und wer ein richtiges Hypebeast ist, trägt demnächst ein gesticktes Arschgeweih – im Gesicht. 

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Quelle: Noizz.de