Die Story nimmt kein Ende.

Wenn Billy McFarland eins kann, dann ist es auf zweifelhafte Weise Geld machen. Der Gründer des Fyre Festival, dass auf Grund seines glorreichen Scheiterns weltweite Berühmtheit erlangte, hat nun eine neue Idee, um daraus noch mehr Kohle zu quetschen.

McFarland möchte seine Geschichte in einem Buch verarbeiten, das er aus dem Gefängnis heraus schreiben möchte. Schließlich ist der Veranstalter des Festivals bereits zu sechs Jahren Haft verurteilt. In den Memoiren möchte der CEO die "raw story" hinter seiner Zeit in der Welt von Start-ups und Eventpromotion teilen. Puh, das klingt aber spannend ...

Inspiriert wurde der 27-Jährige von niemand Geringerem als Jordan Belfort, der hinter Gittern sein autobiografisches Werk "The Wolf of Wall Street" schrieb, wie "New York Magazine" berichtet. McFarlands Buch soll bereits im Frühling erscheinen. Mit dem Gewinn möchte der Unternehmer seine 26 Millionen US-Dollar Entschädigung finanzieren, die er den Betroffenen des Festivalfiaskos schuldet.

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Quelle: Noizz.de