Das Tattoo hat sich die Saarländerin aus Liebe zu ihrer Heimat stechen lassen.

Das Tattoo befindet sich auf Kristina Schapperts Oberschenkel, die 28-Jährige sagt zu ihrem Motiv: "Ich bin Tattoo-verrückt und wollte schon immer was Saarländisches haben". Und da Lyoner und Maggi zu den kulinarischen Favoriten der Saarländer gehörten, hat sie sich gedacht: "Da mache ich was draus."

Kristina Schappert zeigt ihre Saarland-Tätowierung.

Neben Maggi und Lyoner zeigt das Tattoo auch zwei Saarlodris-Figuren – das sind Zeichentrickfiguren, die früher im regionalen Werbefernsehen liefen – und den Spruch "Hauptsach gudd gess". Das Stechen hat fünf Stunden gedauert. "Ich bin begeistert", sagt Schappert. Sie selbst ist auch ein Fan von Lyoner und Maggi; Lyoner sei bei ihr immer im Kühlschrank und die Speisewürze komme überall dazu: "Also auf ein Butterbrot, in den Salat, aufs Frühstücksei", erzählte die Tierarzthelferin. Wenn sie unterwegs ist, hat sie immer eine kleine Flasche dabei: "Ein Maggifläschchen muss immer mit."

Das Lyoner-Maggi-Tattoo ist ihre zehnte Tätowierung. Ob sie keine Angst hat, dass ihr das Tattoo irgendwann nicht mehr gefällt? "Nein, das Saarland ist immer da. Und wenn ich mir ein Tattoo aussuche, dann bleibt es auch für ewig", sagte sie. Bisher hat sie nur positive Reaktionen bekommen. Es passe zu ihr, weil sie eben gerne ein bisschen verrückt sei. "Ich habe auch ab und zu verschiedene Haarfarben. Im Moment habe ich grün."

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[Zusammen mit: dpa ]

  • Quelle:
  • Noizz.de