Elon Musk ist stinkreich und besitzt standesgemäß etliche luxuriöse Villen, in denen er sich aber fast nie aufhält. Beziehungsweise: besaß. Im Interview mit der "New York Times" erzählt der Tesla-CEO, warum er all sein Hab und Gut verkauft hat und wie sein Traum, ein "obdachloser Milliardär" zu sein, aussieht.

Wir kennen es alle, das Gefühl, mal so richtig auszumisten und alles auszusortieren, was wir weder benutzen, noch wirklich mögen: Kleidung, hässliches Geschirr, Gesellschaftsspiele, die keiner spielt, alte Geburtstagsgeschenke, die man eigentlich sofort mit "Ups, das ist nicht so das Wahre" hätte loswerden sollen. Eine Phase, die auch Milliardär und Tesla-Gründer Elons Musk kennt.

Im Interview mit der "New York Times" erzählt der 49-Jährige von diversen Altlasten, die er in den letzten Jahren hinter sich gelassen hat – beispielsweise Traumvillen, die er sowieso nie wirklich mochte.

"Besitz zieht dich runter", meint Musk, und so mussten alle Häuser weg – bis auf eins. Denn: Ehefrau "Grimes findet, wir sollten wenigstens ein Haus behalten."

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Elon Musk und Freundin Grimes – Rocket Man und Galactic Princess.

Obdachloser Milliardär – Minimalismus trifft Kapitalismus

Sein neuer Lebensentwurf? Obdachloser Milliardär, so sieht sich Musk: "Wir können uns ja was mieten, oder?" Er hatte zwar die Idee, sich sein eigenes, perfektes Haus zu entwerfen, hat sich aber dagegen entschieden, weil er seine Energie lieber darauf konzentrieren möchte, die Menschheit auf den Mars zu kriegen. "Ich will Menschen zum Mars bekommen, eine stabile Umwelt auf der Erde und zuverlässige, nachhaltige Energieversorgung."

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Als CEO und Gründer von Tesla und SpaceX führt Musk zwei der progressivsten Hightech-Unternehmen der Welt. Mit seinen E-Autos will er die Autobranche von fossilen Brennstoffen wegbekommen, mit seiner Raumfahrt-Technologie plant er die Besiedelung vom Planeten Mars. Kein Wunder, dass da keine Zeit für Villen bleibt.

Quelle: Noizz.de