Sie sollten viele Probleme lösen: Mittlerweile sind die Meisten von E-Scootern nur noch genervt.

Berlin will das Problem der oft kreuz und quer auf Gehwegen abgestellten E-Tretroller in den Griff bekommen. So sollen Verleihroller zunächst nicht mehr an Orten wie dem Brandenburger Tor und dem Holocaust-Mahnmal geparkt werden können, wie Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) am Mittwoch nach einem Gespräch mit Anbietern, der Polizei und Bürgermeistern dreier Bezirke ankündigte.

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Die Verleiher hätten zugesichert, die Parkfunktion für beide Zonen ab sofort in ihren Apps zu blockieren, sagte der Bürgermeister von Berlin-Mitte, Stephan von Dassel (Grüne).

Daneben sei in dem Gespräch beschlossen worden, dass E-Scooter in Zukunft nicht mehr auf dem Gehweg abgestellt werden, so Günther. Zum Start der Saison 2020 wollen die Berliner Bezirke Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln neue Abstellflächen ausweisen, zum Beispiel sollen bisherige Auto-Parkplätze umgewidmet werden.

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Laut Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik sind in Berlin bisher 38 Unfälle mit E-Tretrollern erfasst worden, davon seien 34 offenbar von den E-Scooter-Fahrern verursacht worden. Sieben Menschen wurden dabei schwer verletzt.

pbl/dpa

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Quelle: Noizz.de