Was bei Drake zu viel ist, ist bei J Balvin zu wenig? Wie die neue Ausgabe einer Architekturzeitung jetzt beweist, könnten sich die Einrichtungsstile beider Musiker zumindest nicht mehr unterscheiden.

Der kolumbianische Reggaeton-Sänger J Balvin ("Despacito", "Mi gente") hat, in der neuen Ausgabe von "Architectural Digest" seine Villa im kolumbianischen Llano Grande, Antioquia vorgestellt, so wie es Drake mit seiner Immobilie bereits im April getan hat. Wo bei Drakes luxuriösem Haus allerdings Prunk und Protz angesagt ist, findet man bei J Balvin auffällig wenig – von allem (bis auf circa 850 Paar Sneaker). Die Villa ist nämlich vom japanischen Minimalismus inspiriert. Ziemlich ungewöhnlich für einen millionenschweren Megastar. Ziemlich sympathisch.

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Keine Kunst, keine Preise in J Balvins "Tempel"

Die Sneaker-Sammlung fällt etwas aus dem Bild ...

Entworfen wurde das minimalistische Herrenhaus von der in Medellín ansässigen Designfirma 5 Sólidos. Im Inneren des Hauses trifft Holz auf hauptsächlich schwarze Elemente – typisch für japanisches Design und Ausdruck von J Balvins Wertschätzung für die Energie der pazifischen Inselnation. Der Musiker bezeichnet die minimalistische Mansion auch als seinen "Tempel". Der sei zum Seele baumeln lassen und nicht zum Angeben da (Drake take notes!). Kunst, Musikpreise oder Ähnliches sucht man ebenfalls vergebens – schließlich sei das Haus selbst Kunst, so der Sänger.

Schau dir die Tour durch J Balvins Minimalismus-Villa hier an:

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J Balvin zählt international zu den kommerziell erfolgreichsten Interpreten des Latin Pop.

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Quelle: Noizz.de