Streetwear-Designer Chris Stamp verwandelt deine Wohnung in ein Hipster-Loft.

Die Sneaker-Heads unter euch kennen das Problem: So viele Modelle, die man unbedingt haben muss, aber so wenig Platz im Schuhregal! Kaum einer weiß, wie er seine Schuhe ansehnlich und platzsparend verstauen kann. Provisorisch habt ihr aus einem „Billy-“ schon mal ein Schuhregal gemacht und im allerschlimmsten Fall hässliche Plastikkisten übereinander gestapelt – nicht wirklich optimal! Zum Glück launcht IKEA im Mai endlich die „SPÄNST“-Kollektion in Kooperation mit dem Streetwear-Designer Chris Stamp! Der revolutioniert kurzerhand das Sneaker-Game und sorgt dafür, dass ihr eure geliebten Treter endlich in schönen Boxen oder einem minimalistischem Schuhregal verstauen könnt.

Die durchsichtigen Kisten sind clean, kantig, lassen sich stapeln und sehen dabei auch noch verdammt gut aus! Wer nicht ganz so viele Schuhe hat oder seine Lieblings-Sneaker immer griffbereit haben will, kann auf das Schuhregal made by Stamp zurück greifen – in dem gleichzeitig auch Skateboards ihren Platz finden.

Damit aber noch lange nicht genug: Die anderen Möbel der „SPÄNST“-Kollektion verwandeln deine Einzimmerwohnung in ein cooles Hipsterloft, das deine Instagram-Follower vor Neid erblassen lassen wird. In grau und schwarz gehalten wirken die Möbelstücke nicht nach Massenware sondern coolen, minimalistischen Designerstücken, die garantiert nicht für den Studenten-Geldbeutel gemacht sind. Die erfreuliche Nachricht für alle, die schöner wohnen möchten: Zwar sind noch keine deutschen Preise für die Kollektion bekannt, die US-Preise unterscheiden sich allerdings nur minimal von den klassischen IKEA-Preisen.

Schon seit Anfang des Jahres überrascht das schwedische Möbelhaus immer wieder mit neuen Kooperationen. Erst kündigten sie ihre Kooperation mit  Modeaktivistin und „Lady Gaga“-Stylistin Bea Åkerlund an, dann mit Off-White-Chef Virgil Abloh. [NOIZZ berichtete]. Das Unternehmen will mit diesen Kooperationen nicht einfach nur cool wirken, schreiben sie auf ihrer Homepage. Es gehe viel mehr darum, „Ideen freien Lauf zu lassen und den Wunsch, eine offene, inklusive Designkultur zu schaffen, die in jede Richtung gehen kann.“

[Mehr dazu: Diesen Sneaker kannst du jetzt bei Snapchat kaufen.]

Quelle: Noizz.de