Der Coronavirus hat auch sein Gutes – und damit wollen wir gar nicht die Ernsthaftigkeit der Lage runterspielen. Wir sind uns aber doch alle einig, dass es höchste Zeit wurde, dass diese Scheißdinger aus unserer Stadt verschwinden!

In der Coronavirus-Krise haben große Anbieter von E-Scootern und Elektrofahrrädern den Betrieb eingestellt. In Deutschland stoppten bis auf weiteres der zu Uber gehörende Anbieter Jump und die E-Scooter-Anbieter Lime und Bird, wie sie am Mittwoch mitteilten. Es handle sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme, hieß es von Jump.

Uber fahren, statt mit dem E-Scooter auf die Fresse legen

Die Fahrdienstleister-Angebote von Uber in Deutschland sind nicht betroffen. Zuvor hatte die Website t3n.de über die Einstellungen von Diensten berichtet. Bei Lime betrifft der Stopp nicht nur Deutschland sondern auch weite Teile des weltweiten Netzes. Laut Website des Unternehmens wird der Betrieb derzeit innerhalb Europas nur noch in Budapest aufrecht erhalten.

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Trotz Corona: Fahrradverleih der Deutschen Bahn geht weiter

Der Anbieter Voi kündigt auf seiner internationalen Website dagegen an, den Betrieb aufrechtzuerhalten, die Flotten aber anzupassen. Voi empfahl seinen Kunden vor zehn Tagen bereits, die Fahrzeuge mit Handschuhen zu nutzen. Auch das Leihfahrrad-Angebot der Bahn, Call a Bike, mit seinen rund 16.000 Fahrrädern steht nach Angaben eines Sprechers weiter zur Verfügung.

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  • Quelle:
  • Noizz.de